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Gluecksspiel dagegen hat etwas mit Zufall, Gewinn und Verlust, Passivitaet und Risiko xu tun. Zudem ist das Gluecksspiel in Deutschland verboten. Es darf nur dann durchgefuehrt werden, wenn es unter staatlicher Kontrolle steht, wie beispielsweise in Kasinos, bei Lotterien oder Rennwetten. So soll einer wirtschaftlichen Ausbeutung der Spieler/- innen dur staatliche Kontrolle und Zuegelung entgegengewirkt werden. Dennoch werden in Deutschland jaehrlich rund 40 Milliarden € beim legalen Gluecksspiel eingestezt.
Geldspielautomaten zaehlen offiziel nicht zu den Gluecksspieln, Sie werden als "Unterhaltungsautomaten mit Gewinnmoeglichkeit" bezeichnet. Gestezliche regelungen sollen diese Spiel klar vom Gluecksspiel abgrenzen und Gewinn und Verlust in Vermoegenshoehe nicht ermoeglichen. Jedoch haben mehr als 90% der Klienten von Beratungsstellen oder Suchtkliniken Probleme mit dem Spielen an Geldautomaten. Sie berichten haeufig, dass sie in ein oder zwei Tagen einen ganzen Monatslohn verspielt haben.
Zur abhaengigkeit fuehren koennen auch Wetten, <a href="http://www.casino-webweiser.de">Casinospiele</a> wie <a href="http://www.casino-webweiser.de/roulette.htm">Roulette</a> und Poker und das Spekulieren an der Boerse.
In Schleswig-Holstein gibt es einen "Gluecksspielgrenzverkehr" nach Daenemark. Besonders aelter Menschen fahren mehrmals die Woche mit einem Reisebus ins benachbarte Daenemark zum Bingospielen.
Merkmale der Glueckspielabhaengigkeit
Fuer manche Menschen wird das <a href="http://www.casino-webweiser.de/blackjack.htm">Gluecksspiel</a> zu ihrem wichtigsten Lebensinhaklt. Ihr Spielverhalten zeigt Merkmale auf, die sie auf eine abhaenigkeit schliessen lassen.
Das sind im Einzelnen: - Haeufige Beschaeftigung mit dem Gluecksspiel
- Beduerfnisse zum Gluecksspiel mit steigenden Einsaetzen, die gewuenschete Erregung zu erreichen.
- Wiederholte, ergolglose Versuche, das Glucksspiel zu kontrollieren, einzuschraenken oder ganz damit aufzuhoeren.
- Ruhelosigkeit oder Reizbarkeit bei dem Versuch, das Gluecksspiel einzuschraenken oder aufzugeben.
- Teilnahme am Gluecksspiel, um Problemen zu entfliehen oder dsyphorische Stimmtun abzubauen.
- Wiederholte Geldverluste beim Gluecksspiel und Rueckkehr am anderen Tag, um die Verluste wieder wett zu machen.
- Beluegen von Familenmitgliedern, Therapeuten/-innen oder anderen Bezugspersonen, um das Ausmass der Beteiligung am Gluecksspiel zu verheimlichen.
- Begehen illegaler Handlung wie Urkundenfaelschung, Betrug, Diebstahl oder Unterschlagung, um das Gluecksspiel zu finanzieren.
- Gefaehrdunf oder Verlust einer bedeutsamen Beziehung, Arbeitsstelle oder Ausbildungsmoeglichkeit oder einer berufliche Aufstiegschance wegen des Gluecksspiels.
- Verlass darauf, dass andere das Geld zur Verfuegung stellen, um eine durch das Gluecksspiel hervorgerufene, verzweifelte finanzielle Situation zu entspannen.
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