Wer einen Garten hat, der
kennt das Szenario mit Sicherheit: Das Unkraut wuchert aus allen Ecken und
Enden heraus und man robbt fast jede Woche auf Knien durch die Beete, um das
Unkraut zu entfernen. Klar, man möchte, dass der Garten schön aussieht. Würde
man darauf keinen Wert legen, hätte man auch keine Beete anlegen brauchen. So
oder so, das Unkraut jäten ist eine zeitraubende, nervenaufreibende und sehr
anstrengende Arbeit, die man sich eigentlich auch sparen kann. Nämlich dann,
wenn man Gartenvlies zum Einsatz
bringt. Dabei handelt es sich um eine Folie oder einen Gewebestoff, der auf den
Boden gelegt wird, der von oben Wasser und Nährstoffe für die Pflanzen
durchlässt, der von unten aber für Unkraut undurchdringlich ist. Somit haben
die lästigen Gewächse keine Chance mehr. Am einfachsten ist es, wenn man vor
dem Pflanzen das Beet mit dem Vlies ausliegt, an die Stellen, an die die
Pflanzen kommen sollen, einschneidet und dann mit Erde oder am besten mit
Rindenmulch bedeckt. Wer nun schon vorhandene Beete auslegen möchte, der muss
die Folie auf die Größe zuschneiden und dann mit mehreren Schnitten versuchen,
die vorhandenen Pflanzen durch die Öffnungen zu stecken. Darauf achten, dass
man wirklich nur Schlitze hineinschneidet und keine Löcher, denn dadurch kommt
das Unkraut wieder durch. Geeignet ist die Unkrautfolie
auch für Wege, die man angelegt hat, für Kiesbeete, für den Steingarten und
auch als Unterlage für die Terrasse, denn jeder kennt das Problem, dass das
Unkraut sogar durch die Fugen wächst. Das gehört mit dem Vlies aber jetzt der
Vergangenheit an.
Am meisten gelesene Artikel in der Kategorie Garten
Noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!
Zufallsauswahl
Nach einem Blick in die gesellige Runde im örtlichen Angelsportverein taucht die folgende Frage auf: Mit welcher Methode kann man dem Zander am besten und auf effektivste Weise dem Zander nachstellen?