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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: a.frikell
Rubrik: Mode | Leser bisher: 399 | ohne Bewertung
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Shivaaugen sind sehr bekannt und beliebt um außergewöhnlichen Schmuck
herzustellen. Die weißen Shivaaugen kommen als Silberschmuck verarbeitet erst
richtig gut zu Geltung. Trotzdem ist die Herkunft und Geschichte des
Shivaauges eher unbekannt.
Das Shivaauge stammt von der Turbanschnecke. Die Turbanschnecke kommt in
tiefen tropischen Meeren vor. Sie hat eine besondere Art sich vor Angreifern
zu schützen. Sie bildet eine Art "Tür" am Eingang ihres Schneckenhauses - das
Shivaauge. Shivaaugen sind meist weiß bis rosa und leicht zu erkennen an der
Spirale in der Mitte - die Kehrseite ist meist von mannigfaltiger
Farbenpracht geschmückt und ähnelt einem Auge. Daher der Name.
Nach dem natürlichen Tod der Turbanschnecke löst sich der Schmuckstein aus
und wird oft an Stränden angespült. Dort werden die Shivaaugen aufgesammelt
und zu Schmuck weiterverarbeitet.
Im Hinduismus gilt das Shivaauge als "drittes Auge" der Göttin Shiva und soll
sich auf positiv auf den inneren Energiefluß des Menschen auswirken.
Die Spirale selbst ist eine Form, die in etlichen lebenden Wesen vorkommt.
Allein beim Menschen sind aufzuzählen, die Fingerabdrücke, die Ohrmuschel,
die Ohrschnecke, sowie in den mikroskopisch kleinen Molekülen der DNA.
Shivaaugenamulette werden getragen um vor bösen Kräften zu schützen und um
über seinen Träger zu wachen.
Seit Jahrhunderten hat das Shivaauge eine magische Wirkung auf die Menschen.
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