Im Ruhrpott eine Wohnung mieten bedeutet zunächst – wie überall – eine Recherche über Lebensart und Wohnungsmarkt in der insgesamt etwa 5 Millionen Einwohner zählenden Städtelandschaft, zu der beispielsweise die Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen und Hagen gehören. Eine Wohnung im Ruhrpott mieten heißt, in eine dynamische und zukunftsträchtige Region ziehen: Kohle, Eisen und Stahl, die das Revier einst groß machten, haben inzwischen an Bedeutung verloren. Der Ruhrpott durchlebt gerade einen Struktur- und Imagewandel hin zu einer sauberen, grünen Region, die durch moderne Technologien und Dienstleistungen geprägt ist.
Der Ruhrpott wird damit immer mehr zu einer interessanten und lebenswerten Städtelandschaft, in der man gerne leben und arbeiten – und somit eine neue Wohnung mieten – möchte. In den meisten Städten des Ruhrpotts – darunter in Dortmund, der siebtgrößten Stadt Deutschlands, und in Essen, der Stadt zwischen Wäldern und Ruhrbergen – lassen sich zu moderaten Preisen Wohnungen mieten. Am günstigsten sind die Mietpreise aktuell in Dortmund: Hier kann man in Abhängigkeit von Wohnlage und Wohnungsausstattung zu Quadratmeterpreisen zwischen durchschnittlich 2,58 und 6,63 Euro Wohnungen mieten. Mit deutlich über 7,00 Euro pro Quadratmeter fallen die Mietpreise in sehr guten Wohnlagen, so in Bredeney, Heisingen oder Rüttenscheid in Essen, mitunter aber auch teurer aus.
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