|
|
|
veröffentlicht: 01.05.2010 |
Autor: HansimGlück
Rubrik: Pferd | Leser bisher: 251 | ohne Bewertung
|
|
|
Um die richitge Abschwitzdecke für das Pferd zu finden ist es zunächst erforderlich, die exakten Maße des Pferdes zu kennen. Es gibt zwar eine am Stockmaß orientierte Größentabelle, diese ist aber wenig verlässlich, da sie nicht die individuelle Rückenlänge des Tieres berücksichtigt. Es verhält es sich bei "Tier-Bekleidung" ebenso wie bei menschlicher Garderobe, die angegebene Konfektionsgröße stimmt je nach Hersteller und Produktionsland nicht immer mit den realen Körpermaßen überein.
Der sicherste Weg ist das Pferd mit einem Maßband vom Widerrist bis zur Schweifrübe zu vermessen. Dieser Wert plus 10 cm Sicherheitszugabe ergibt die benötigte Deckengröße. Um auch das letzte Fehlkaufsrisiko auszuschließen, empfiehlt es sich, die Decke bei einer Firma zu erwerben, die ein Umtauschrecht einräumt. Als Alternative dazu sollte zumindest der gleiche Grundsatz wie bei uns "Zweibeinern" gelten: Lieber ein legerer Sitz als zu klein! Ist die Decke zu klein, können Sie sie dem Pferd gar nicht erst anziehen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Material, das unbedingt eine hohe Saugfähigkeit und Atmungsaktivität aufweisen sollte. Erkältungskrankheiten beim Pferd lassen sich vermeiden, wenn die Decke den Schweiß möglichst schnell und vollständig aufsaugt und anschließend nach außen ableitet. Hier gibt es eine neue Generation von Pferdedecken. Auf der Innenseite sind sie Schweiß absorbierend und atmungsaktiv, auf der Außenseite dagegen wasserdicht. So fungieren diese Decken bei Ausritten gleichzeitig als Regen- und Erkältungsschutz.
Ein weiteres Entscheidungskriterium sollte eine gute Waschbarkeit sein, um nicht nur eine hoch funktionale sondern auch hygienische und lange Zeit ansehnliche Abschwitzdecke für sein Pferd zu erwerben.
|
|
|
Kommentare |
|
|
Noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!
|
|
Zufallsauswahl |
|
Was sind Altersvorsorgewirksame Leistungen |
|
|
|