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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: mwinter
Rubrik: Garten | Leser bisher: 1588 | Bewertung:     
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Es gibt grundsätzlich eine Vielzahl von Markisentypen. Aus diesem Grunde muss man je nach Anwendungsbereich speziell entscheiden. Am bekanntesten ist wohl die Faltarmmarkise. Hierbei stützen zwei seitlich angebrachte Arme, die das Tuch halten, und straff halten. Diese Arme werden mit der Unterstützung von so genannten Spannfedern ausgefahren. Aus diesem Grunde ist das Ausfahren der Markise einfacher, wobei man mit der Kraft der Federn ausfährt, und bei dem Einfahren gegen die Federn gearbeitet werden muss. Generell wird der Typ Faltarmmarkise wieder in zwei Untergruppen unterschieden. Es gibt hierbei die offene Gelenkarmmarkise. Bei diesem Typ von Markise wird die Tuchwelle offen gelagert, das heißt sie ist offen und somit auch sichtbar. Ebenfalls gibt es die geschlossene Version. Diese wird auch häufig Kassetten Gelenkarmmarkise genannt. Hierbei ist die Markise im geschlossenen Zustand vor der Witterung geschützt Der andere Typ ist ungeschützt, und somit für Gebiete in unserem Breitengrad nur eingeschränkt zu empfehlen. Es gibt allerdings auch noch einen Zwischentypen. Dieser wird in Fachkreisen Hülsenmarkise oder Tuchkassettenmarkise genannt. Hierbei wird lediglich die Tuchwelle durch eine Art Hülse aus Aluminium geschützt. Hierbei liegen die Gelenkarme frei unter der Hülse und sind somit nur von Witterungseinflüssen von oben geschützt. Angetrieben werden Markisen generell über Kurbelstangen. Allerdings gibt es heutzutage auch schon Markisen, welche über einen entsprechenden Rohrmotor angetrieben werden. Bei den Tüchern für diese Art von Markise gibt es natürlich auch Unterschiede. Meist sind die Tücher nicht lichtdicht, bieten also nur einen Blendschutz, und lassen dennoch angenehmes, wärmendes Sonnenlicht durch.
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