Immer wieder liest man gefährlich anmutende Statistiken zu den Opfern,
die der Wintersport jährlich fordert. Auch die vergangene Saison ist nicht ohne
Unfälle verlaufen, dennoch sollte man nicht schwarz malen.
Rund ein Drittel aller Todesfälle, die in Österreich mit Wintersport in
Zusammenhang gebracht werden, waren auf Herz-Kreislaufschwächen zurückzuführen.
Damit soll unsere geliebte Sportart nicht ungefährlicher hingestellt werden,
als sie ist. Hintertuxer Skiverleih
sagt jedoch, dass die Sportler immer klüger werden. Das Tragen von Schutzhelmen
gilt längst als vernünftig, immer mehr Sportler tragen ihn schon. Und bald wird
der Helm beim Skifahren genau so zum modischen Accessoire avancieren wie wir es
zum Beispiel beim Radfahren schon länger beobachten.
Der größte Gefahrenmoment beim Skisport ist immer noch die Kombination
aus Alkohol, daraus resultierender Selbstüberschätzung und gefährlicher
Fahrweise. Ein besonders unangenehmes Begleitphänomen ist die Unfallflucht.
Immer mehr Rowdies entfernen sich nach Kollisionen vom Unfallort und lassen die
manchmal schwer verletzten Sturzopfer hilflos zurück. Das Team vom Hintertuxer Skiverleih rät allen
Wintersportlern dringend dazu, die geselligen Momente des Après-Ski auf den
Abend zu verlagern und auf den immer besser besuchten Pisten mit gutem Beispiel
voran zufahren.
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