Man hat sich an die Bequemlichkeit und den Komfort der örtlichen Kanalanlagen und der damit verbundenen einfachen Entsorgung von Abwasser und Fäkalien sicher gewöhnt, schließlich ist in den meisten Regionen der Bundesrepublik eine solche Infrastruktur vorhanden und wird, meistens eher unbewusst als bewusst, von den Menschen genutzt. Doch was ist in Fällen, wo eine solche Entsorgung nicht über das örtliche Kanalnetz möglich ist, etwa, weil eine Anbindung daran nicht vorhanden ist? Das ist auf dem Land oder auch in Ferienwohnungen, Campingplätzen oder im Schrebergarten oft der Fall, eine Erschließung kann hier schnell Kosten in großer Höhe auslösen. Abhilfe schafft hier eine Klärgrube, die die Abwassermengen sammelt und über ein entsprechendes Entsorgungsfahrzeug in regelmäßigen Abständen geleert wird. Diese kann unterirdisch eingebaut werden und ist somit weder eine Belästigung für die Augen oder die Nase, und auch die verfügbare Grundfläche wird davon nicht beeinträchtigt. Die Klärgruben gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen, so dass auch große Mengen Abwasser wirtschaftlich aufgefangen und gesammelt werden können. Sollten, etwa bei größeren Installationen wie einer Schrebergartenkolonie, die Kapazitäten auch der größten Grube nicht ausreichen, können selbstverständlich auch mehrere Klärgruben zum Einsatz kommen, die dann jeweils unterirdisch platziert werden und so nur in wirtschaftlich sinnvoller Frequenz geleert werden müssen. Die Gruben werden jeweils mit einer Garantie von 25 Jahren ausgeliefert, so dass die Investition zukunftsträchtig ist.
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