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Doch bei der Vielzahl von Modellen kann leicht der Überblick
verloren gehen. An dieser Stelle seien genannt: Compact Flash, SD, SDHC, Micro
SD oder MMC. Somit wird klar, dass es
Speicherkartenmodelle wie Sand am Meer gibt. Weit verbreitet ist die SD –Karte,
die ein Großteil der Hersteller von Geräten
verwendet. Doch auch hier gibt es kleine Unterschiede. Sie lassen durch
ihre Bauweise unterscheiden. Auf der einen Seite gibt’s die normalen SD-Karten
und auf der anderen Seite die Mini und MicroSD-Karten. Diese werden zum größten
Teil in Handys und MP3-Playern eingesetzt. Ein zweiter Unterscheidungspunkt ist
die Kapazität. Die normale SD bietet 2 GB, die SDHC bis 32 GB und das neue SDXC
bis zu 64 GB Platz. Die Schreibgeschwindigkeit ist auch nicht zu vergessen.
Hohe Schreibgeschwindigkeiten sind meistens nur bei HD-Videokameras zwingend
notwendig, da hier in kurzer Zeit viele Daten übertragen werden müssen. Für
„normale“ Leute spielt die Schreibgeschwindigkeit eher eine untergeordnete
Rolle.
Das Speichermedium Compact Flash verliert immer mehr an
Bedeutung. Als Kamerazubehör werden sie
zunehmend uninteressant und kommen immer seltener zum Einsatz. SD-Karten sind
preislich und auch technologisch überlegener.
MemoryStick wurde von Sony selbst entwickelt und setzt diese
auch in ihren Kameras ein. Sie ist sozusagen die Hausmarke. Die
Minivariante wird von Handys des Tochter
Unternehmens SonyEricsson genutzt.
Das soll ein kleiner Überblick über die unterschiedlichen
Speicherkarten gewesen sein. Es sei erwähnt, dass nahezu alle Preisklassen
vertreten sind. Jeder muss selber entscheiden, wie viele Euro er in eine
Speicherkarte investiert. Wer aber an seinen Bildern hängt und einen
Datenverlust auf alle Fälle vermeiden möchte, der sollte auch einen höheren
Anschaffungspreis in Kauf nehmen. Das soll nicht heißen, dass ein Datenverlust
somit ausgeschlossen ist, aber das Risiko wird minimiert.
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