|
Externe
Festplatten sind zu beliebten Datenspeichern geworden. Dies liegt an ihrem
großen Speichervolumen, das seinen Zenit noch nicht erreicht hat. Schon fast
jährlich kommen neue externe Festplatten heraus, die noch mehr Speicherplatz
haben. Bei der Entwicklung wird dieser meist immer gleich verdoppelt. Bei
dieser Entwicklung haben CD-ROMs und Disketten keine Chance. Genauso schnell
wie die externen Festplatten entwickeln sich die USB-Sticks. Sie sind sozusagen
die portablen externen Festplatten und zugleich der Motor, der ihre
Weiterentwicklung vorantreibt. Denn hier gibt es schon Modelle, die einen
Speicherplatz von 512 GB haben, damit sind sie der externen Festplatte nur zwei
Entwicklungsstufen hinterher. Und wer will schon eine externe Festplatte, wenn
die handlichen USB-Sticks genauso viel Speicherplatz haben? Einen sehr großen
Vorteil haben externe Festplatten aber gegenüber den USB-Sticks: sie sind
deutlich günstiger als die großen Sticks. So kostet der 512 GB große Stick
aktuell noch fast 1000 Euro, externe Festplatten mit 2 TB bekommt man
allerdings schon ab 100 Euro.
Datensicherung bald nur noch auf externen Festplatten?
Heutzutage
legen viele Unternehmen ihre Daten, die eigentlich nicht mehr benötigt werden
auf CD-ROMs ab. Doch das große Problem dabei ist, dass sie mit 80 MB im
vergleich zu anderen Speichermedien sehr wenig Speicherplatz haben. Zudem sind
diese selbst gebrannten CDs nur eine begrenzte Zeit lesbar. So kann es passieren,
dass die Daten trotz Sicherung nach ein paar Jahren verloren sind. Das ist bei
externen Festplatten anders. Hier passen viel mehr Daten auf einen Datenträger
und sind auch länger lesbar. Zudem können die Festplatten beliebig oft bespielt
und wieder gelöscht werden.
|