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veröffentlicht: 07.01.2011 |
Autor: JGW2ON
Rubrik: Firmengründungen | Leser bisher: 433 | ohne Bewertung
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Eine Schwachstellenanalyse hat das Ziel system- bzw. ablaufbezogene Schwächen hinsichtlich unzureichend funktionierenden Elementen oder Beziehungen zu ermitteln und Möglichkeiten diese zu beheben aufzuzeigen.
Anwendbar sind Schwachstellenanalysen grundsätzlich für eine Vielzahl von Systemen. Sowohl Ist-Abläufe als auch geplante Systeme lassen sich analysieren. Darüber hinaus eignen sich Schwachstellenanalysen für DV-gestützte Abrechnungssysteme, Informationssysteme und interne Kontrollsysteme. Die Durchführung der Analyse erfolgt in der Regel in den drei Phasen Feststellung der Schwachstellen, Ursachenanalyse und der Phase der Erarbeitung eines Lösungsansatzes. Die Analyse von Schwachstellen kann einen entscheidenden Einfluss auf die langfristig erfolgreiche Umsetzung von dem Unternehmenskonzept haben.
Es können verschiedene Analysemethoden zur Schwachstellenanalyse unterschieden werden. Die sogenannte Failure Mode and Effects Analysis (FMEA) stellt eine analytische Methode der Zuverlässigkeitstechnik dar, mit der potenzielle Schwachstellen gefunden werden können. Über das Ishikawa-Diagramm (Ursache-Wirkungs-Diagramm) können Kausalitäten hinsichtlich Ursache und Wirkung untersucht werden. Eine Form der Schwachstellenanalyse stellt die SWOT-Analyse dar, die in der Betriebswirtschaft häufig Anwendung findet dar. Gegenstand dieser ist es unternehmensintern die Stärken und Schwächen und unternehmensextern die Chancen und Risiken zu analysieren. Darüber hinaus eignen sich Checklisten und strukturierte Analysen zur Schwachstellenanalyse.
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