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Rasen begegnet uns überall im Alltag, sogar schon auf Hausdächern, denn saftiges grün ist einfach
überall schön anzusehen. Die richtige Pflege ist jedoch so zeitintensiv, dass
viele Freizeitgärtner investieren viel Zeit und Herzblut in einen perfekten
Rasenteppich. Viele große Fußballvereine haben im eigenen Stadion eine
Rasenheizung, damit das Gras auch im Winter schön grünt. Manche gehen sogar
soweit, dass sie die gesamte Rasenfläche, mittels Technik, unter den Tribünen
entlang aus dem Stadion hinaus fahren, damit er draußen besser mit Sonnenschein
und Frischluft versorgt wird.
Dünger den Bedingungen entsprechend anpassen
Die Bedürfnisse des Rasens ändern sich Laufe des Jahres,
deshalb ist es ratsam immer einen speziellen Dünger zu verwenden, damit die
Nährstoffzufuhr optimal abgestimmt ist. Denn ein Rasen braucht nach dem Winter
Energie, damit er sich regenerieren kann. Gute Rasendünger besitzen eine
Langzeitformel, die dafür sorgt, dass die Inhaltsstoffe des Düngers über einen
bestimmten Zeitraum verteilt abgegeben werden. Ungeeignete Düngemittel sind
falsch zusammengesetzt und besitzen keine Langzeitformel. Dass man den falschen
Dünger verwendet, macht sich an ausgedörrten, braunen Stellen in der
Rasenfläche bemerkbar.
Bewässerung
Jeder der einen Garten besitzt, weiß wie anstrengend und
zeitintensiv das Gießen von Hand sein kann. Vor allem im Sommer, wenn viel
gegossen werden muss. Automatische Regner-Bewässerungen sorgen für einen
saftigen grünen Rasen. Bei diesen gibt es Ausführungen die im Erdreich
verborgen liegen, so genannte Versenkregner. Die Regner-Köpfe steigen mit dem
Wasserdruck aus dem Boden und versorgen die Grünflache mit Wasser. Sobald der
Druck abfällt verschwinden sie wieder in ihren Versenkungen.
Regelmäßig mähen und vertikutieren
Regelmäßiges Rasenmähen sorgt für einen dichten Graswuchs. Man sollte
von Frühling bis Herbst ungefähr
wöchentlich mähen. Jedoch muss man im Sommer darauf achten, dass man die
Graßhalme nicht zu kurz schneidet, da kurzes Gras schnell austrocknen kann. Im
Frühjahr sollte man seinen Rasen vertikutieren. Das befreit den Rasenteppich
von abgestorbenen Pflanzenresten und Moos. Dabei wird der Boden zusätzlich
aufgelockert. Lockererer Boden kann Nährstoffe besser aufnehmen, und frische
Saaten können besser keimen. Deshalb ist es empfelenswert gleich nach dem
vertikutieren bei Bedarf nachzusähen und zu Düngen.
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