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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: Freelife
Rubrik: Freizeitsport | Leser bisher: 256 | ohne Bewertung
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Rafting hat sich in den Alpenregionen zu einem beliebten Sommersport entwickelt. An heißen Tagen bieten kühle Gebirgsbäche eine willkommene Abwechslung zu überfüllten Badeseen. Abhängig vom jeweiligen Schwierigkeitsgrad des Flußes, ist auf vielen Flüssen ist auch „Family Rafting“ möglich. Zum Beispiel können auf der steirischen Salza in Österreich Kinder bereits ab 6 Jahren mit raften – gute Schwimmkenntnisse vorausgesetzt. Von professionellen Anbietern werden Raftingtouren in der Form angeboten, daß die Gäste nur ihre Badebekleidung mitbringen müssen. Die Spezialausrüstung wie Neoprenbekleidung, Schuhe, Schwimmweste und Helm werden vom Veranstalter bereit gestellt. Bei einer Rafting Tour erfolgt die Einschulung der meist unerfahrenen Gäste noch am trockenen Ufer. Dort wird vom Raftguide das notwendige Know how vermittelt, das erforderlich ist damit der Raftguide das Boot gut steuern kann. Die Paddeltechniken werden dort geübt. Diese Einschulung dauert etwa 15 Minuten und dann kann die Fahrt am Wildbach beginnen.
Das besondere am Rafting Sport ist, das die Teilnehmer herrliche alpine Naturlandschaften aus einer völlig neuen Perspektive erleben können. Schaukelnd paddelt die Mannschaft den Wildbach hinunter, fährt durch spritzende Wellen und wird immer wieder vom erfrischenden Naß des Gebirgsflusses abgekühlt. Jeder Fluß hat seinen besonderen Charakter und auch seine außergewöhnlichen landschaftichen Höhepunkte. So bietet der Vorderrhein in der Schweiz faszinierende Ausblicke in die „weiße Schlucht“ . Auf der Salza in Österreich führt die Fahrt durch eine eindrucksvolle Konglomeratschlucht mit überhängenden Felsdächern. Diese Besonderheiten sind in dieser Form nur vom Rafting Boot aus erlebbar und bieten unvergessliche Eindrücke. Zudem ist Rafting auch ein unterhaltsamer Teamsport. Nach dem Motto „Alle in einem Boot“, steigen die Raftinggäste nach der Tour mit dem Gefühl aus gemeinsam etwas geschafft zu haben – was schließlich auch den Teamgeist fördert. Zudem haben gemeinsame Erlebnisse meist mehr Nachhaltigkeit – die schönen Urlaubserlebnissen sollen wenn möglich lange nachwirken.
Autor: Klaus Hausl
klaus@freelife.at
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