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Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilbereich des Internetmarketings.
Durch Verfahrensweisen der Suchmaschinenoptimierung erzielt man bessere
Positionen bei Suchmaschinen. Ein vertrautes Kürzel für
Suchmaschinenoptimierung lautet SEO und bedeutet Search Engine
Optimization.
Selbst das Organisieren von Contesten ist im Bereich des SEOs nichts
Ungewöhnliches. Eine Vorreiterrolle nahm hier die "Hommingberger
Gepardenforelle" ein. In den letzten Jahren hat es sich eingebürgert,
dass die Ausrichtung von SEO Contestsen fast ganzjährig stattfindet. Im
Moment läuft gerade der KubaSeoTräume Wettbewerb.
Wer am 14.04.2011 Position 1 bei Google innehat (wenn nach
KubaSeoTräume gesucht wird), der wird als Gewinner auserkoren. Dem
Ersplatzierten stehen damit Wochen Urlaub auf Kuba zu - ein Preis den
man so noch nie bei einem SEO Wettbewerb gesehen hat. Auch der
Zweitplatzierte geht nicht leer aus, denn er gewinnt eine
sechs-Monats-Lizenz des SEO Tools Xovi.
Mehr als die Häfte der Laufzeit ist bereits abgelaufen. In dieser
Zeit haben sich verschiedene Siegesanwärter herauskristallisiert und
eine erste Einschätzung der benutzten Taktiken kann vorgenommen werden.
Einige davon werden im Anschluss genannt.
Kostenlose Websites
Im Prinzip kennt man kostenlose Homepages insbesondere von Anbietern
wie Jimdo oder Beepworld. Hier kann unentgeltlich eine eigene
Onlinepräsenz erstellt werden. Die Internetpräsenz kann dann beliebig
mit Content gefüllt werden. Pressemitteilungen
Pressemitteilungen sind dieser Tage ein beliebtes Instrument bei SEO
Contesten geworden. Auch bei dem KubaSeoTräume Wettbewerb wurde damit
vor allem anfangs sehr stark gearbeitet. Kostenlose Blogs
Eine große Anzahl von Anbietern erlaubt das Erstellen von Freeblogs.
Mit einem solchen Blog hat man die Möglichkeit, einen Post zu verfassen
und in diesen Beitrag Links zu den eigenen Seiten zu setzen.
Schlusswort
Der KubaSeoTräume
Wettbewerb hat bereits für die eine oder andere Verwunderung gesorgt.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass einige der Topplatzierten mit
Methoden arbeiten, die in den sogenannten Black Hat Bereich fallen.
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