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veröffentlicht: 29.03.2011 |
Autor: findur
Rubrik: Haus & Garten | Leser bisher: 147 | ohne Bewertung
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Parkett und Laminat sind die zwei bekanntesten Möglichkeiten für Fußbodenbelag. Beide verschönern den Boden und sehen sich manchmal sogar recht ähnlich, sind aber grundsätzlich verschieden. Der größte Unterschied ist, dass Parkett aus echtem Holz hergestellt wird, während Laminat oft nur ein Imitat des Parkettbodens aus Kunststoff ist. Es gibt beim Parkettboden Holzarten in allen möglichen Varianten, die alle die Vielfältigkeit der eigentlichen Holzstruktur wiederspiegeln. Gerade weil es aus dem natürlichen Material Holz hergestellt wird, reagiert Parkett sehr sensibel auf das Raumklima und darf auf keinen Fall in Zimmern mit zu hoher oder besonders zu niedriger Luftfeuchtigkeit genutzt werden.
Sonst schimmelt das Parkett langfristig oder trocknet sehr schnell aus. Ist das Parkett dreischichtig, muss es nach dem Verlegen nicht einmal mehr lackiert werden, sondern kann normal gewischt oder gesaugt werden. Man kann auch Laminat verwenden, um Böden auf effektive und gleichzeitig schöne Weise zu bedecken. Laminat fungiert als Holzimitat und sieht Parkett zwar ähnlich, ist aber aus anderem Material gemacht. Dadurch ist es preislich gesehen günstiger und zeichnet sich zudem durch eine flachere Höhe aus. Es ist deutlich sichtbar nur halb so dick wie Parkett und dadurch an vielen Stellen einfach praktischer. Besonders praktisch ist Laminat beim Verlegen, denn man muss es nicht erst lackieren und kann moderne Varianten sogar per Klick-Verfahren ohne Leimen einfach verschränken.
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Mit der wachsenden Bedürfnisse der Menschen sind notwendige Maßnahmen ergriffen werden, um sie zu erfüllen, aber jetzt einen Tag die Bedürfnisse sind nicht nur einfach erfüllt, aber es ist noch einen Schritt bewegt voraus. |
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