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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: Diarmiud
Rubrik: Kinder | Leser bisher: 1210 | ohne Bewertung
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Es gibt einen Leitfaden in der Baby Ernährung - Muttermilch ist die vorteilhafteste Babynahrung für ein Baby in den ersten sechs Monaten. Selbst danach ist vielmals das Stillen empfehlenswert. Mit der Zufütterung von fester Nahrung (Brei) sollte frühestens ab dem vierten Lebensmonat angefangen werden.
Nicht-stillende Mütter sollten sich vor der Geburt darüber informieren, welche Anfangsmilch grundsätzlich für Babys adäquat ist. Vertrauen Sie in diesem Fall nicht den Annoncen der zahlreichen Babynahrungshersteller sondern gebrauchen Sie andere Quellen wie zum Beispiel die Testzeitschrift Ökotest.
Die folgenden Milchsorten sind zu Beginn am häufigsten im Gebrauch: Anfangsmilch kann ein Kleinkind (statt oder zusätzlich zum stillen) in den ersten 6 Lebensmonaten bekommen. In dieser Phase ist korrespondierend zum stillen eine ergänzende Baby Nahrung nicht vonnöten. Folgemilch ist mit einer 2 oder 3 ausgezeichnet und ehestens ab dem vierten Monat zu geben, diese hat eine größere Kalorienzahl, enthält diverse Kohlehydrate respektive Stärke und eine andere Eiweißkomponente, so dass diese Milch länger anhaltend im Magen verweilt und länger den Hunger stillt. Aber an sich kann man bis zum Abschluss des ersten Jahres die Anfangsmilch nutzen.
Mit der Zufütterung kann dann je nach Baby ab dem vierten Lebensmonat angefangen werden wobei hier die Entwicklung bei den Babys sehr verschiedenartig verläuft, jede Menge Babys sind schon in den ersten vier Lebensmonaten fähig, „feste“ Babynahrung zu sich zu nehmen, andere erst mit 7 Monaten.
Die gute Meldung für die Babypflege: Säuglingsnahrung unterliegt in der Bundesrepublik Deutschland prinzipiell sehr strikten Auflagen und ist dementsprechend durch die Bank hochklassig - die meisten Babygläschen sind empfehlenswert (Informationen hierüber aktuell auch ab und zu bei Ökotest). Für die erste Babymahlzeit empfiehlt es sich, ein fertiges Gläschen (überwiegend Karottenbrei, da Karotte üblicherweise Babys lecker schmeckt) zu erwerben da die Essmenge am Anfang zu unbedeutend ist, als dass sich ein eigenes Kochen empfiehlt.
Wenn Sie später auch für ihr Baby kochen oder mal einen Bissen für zwischendurch (Reiswaffeln etc.) erwerben, achten Sie bitte auf eine tunlichst naturbelassene Erzeugung, bevorzugt natürlich Bio-Lebensmittel („kontrolliert ökologischer Anbau“). Ihr Baby nimmt bei dieser Babynahrung erheblich weniger Schadstoffe zu sich, was bei einem zierlichen, im Zuwachs befindlichen Säuglingskörper natürlich von äußerster Bedeutsamkeit ist.
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