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Für alle,
die an der Schwelle zur Volljährigkeit
stehen, stellt sich irgendwann die Frage, wann der richtige Zeitpunkt gekommen
ist, das Elternhaus zu verlassen. Manche
Teenager lassen sich damit so lange wie es die Eltern erlauben Zeit. Vor allem
junge Männer versichten häufig nur sehr ungern auf den Komfort, den ein voll
eingerichtetes Zimmer im Elternhaus zu bieten hat.
Es ist allerdings
ratsam, das elterliche Nest nach dem Schulabschluss zu verlassen, wenn und
soweit die finanzielle Lage dies zulässt. Vor allem im Hinblick auf spätere Partnerschaften
ist eine rechtzeitige Distanzierung vom
Elternhaus wichtig. Wer direkt aus dem „Hotel Mama“ in die gemeinsame Wohnung
mit dem Partner zieht, kann einige Überraschungen erleben.
Es bieten sich in
diesem Zusammenhang zwei Wohnformen an: die Wohngemeinschaft und eine eigene
Wohnung. Jede dieser beiden Optionen bietet Vor- und Nachteile.
Wohnt man ganz
alleine, fallen deutlich höhere Kosten an. So ist sowohl die Miete für ein
Einzimmerapartment höher als für ein Zimmer in einer WG. Auch die Nebenkosten, Internet und alltägliche
Utensilien müssen alleine bezahlt werden.
Andererseits ist
es gut, einmal ganz auf eigenen Beinen zu stehen und für alles voll undganz die
Verantwortung zu übernehmen.
Wer einmal einige
Zeit Wohnraum mit Fremden geteilt hat, wird zwangsläufug toleranter und lernt,
Eigenheiten anderer zu akzeptieren. Diese Eigenschaft fehlt häufig insbesondere
Einzelkindern. Jedoch könnnen auch dominante Geschwisterkinder sehr rintolerant
sein und eine Ellbogenmentalität inne haben, die man sich in einer
Wohngemeinschaft nicht erlauben kann.
Die erste eigene
Einrichtung wirtd in aller Regel auf low budget hinauslaufen. Auch wenn dies für
viele schwer sein kann, aber die Ersparnisse sollte man nicht unebdingt in
teure Stereoanlagen und Spielekonsolen investiert werden. Der kauf ordentlicher Matratzen, Teppiche und Küchengeräte mag langweilig klingen, ist jedoch für
das Wohlbefinden deutlich wichtiger.
Wer nicht
allzuviel Geld in den „Schlaf“ investieren, kann sich auch erst einmal mit
einer viscoelastischen Matratzenauflage begnügen.
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