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Nach einem Blick in die gesellige Runde im
örtlichen Angelsportverein taucht die folgende Frage auf: Mit welcher Methode kann man dem Zander am
besten und auf effektivste Weise dem Zander nachstellen? Klare Antworten wird
man auf diese Frage so schnell nicht bekommen –
es dauert seine Zeit bis einer der anwesenden Experten sich zum Thema
äußert: Zander Montagen. Nun was
sollen diese zwei Worte einem Laien schon sagen. Nicht viel, er schaut
ungläubig in die Runde.
Doch die Frage lässt sich schnell klären. Ein
Blick in Fachgeschäfte zeigt, das zwar immer ganz Unterschiedliche Montagen verkauft werden – aber im großen und ganzen geht
es dabei im wesentlichen um zwei Variationen der Zander Montagen: Hier wäre zum einen die so genannte
Posenmontage zu nennen und zum anderen die so genannte Grundmontage. Nun, was
steckt hinter diesen beiden Begrifflichkeiten? Ganz einfach: Bei der
Posenmontage bringt man den Köder in direkter Nähe des Gewässergrundes zum
Einsatz; bei der Grundmontage kommt der Köder auf dem Boden des Gewässers zum
Einsatz. Beide Formen der Zander Montagen
besitzen verschiedene Bereiche, in denen sie eingesetzt werden können. Die Grundmontage bietet sich beim Angeln auf
Zander an, sobald man tagsüber dem Zander nachstellt. Hingegen ist die
Posenmontage immer dann richtig, sobald man sich des Nachts auf die Jagd des
Zanders begibt. Über den Tag hinweg bewegt der Zander sich kaum, er liegt am
Boden: daher die Grundmontage. In der Nacht entwickelt der Zander viel
Aktivität: Dann befindet er sich auf Beutefang. Beste Zeit also für die
Posenmontage! Sollte man dem Zander über das Vertikalangeln nachstellen, ist hier an die richtige Wahl zu denken.
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