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Über
UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) kommt Herr
Jedermann mittlerweile von allen Orten aus ins Netz der Netze, also
in das Internet – und mobiles Surfen wird somit möglich.
Was zuvor nur mit den Erweiterungen des EGDE und GRPS des
GSM-Standard zu nur halbweg erträglichen Preisen – und vor allem:
Geschwindigkeiten – möglich war, ist mittlerweile in Deutschland
zur Realität geworden. Vier Netzwerkanbieter – T-Mobile, Eplus, o2
und Vodafone – bieten auf dem deutschen Markt dazu eigene
UMTS-Netzwerke an. Will man diese für mobiles Surfen nutzen,
braucht man natürlich die passenden Geräte dazu. Als Geräte der
Wahl stehen dafür verschieden Geräteklassen und -formen zur
Verfügung. Nur für einen kurzen Überblick: Mobiles Surfen
mittels UMTS wird möglich über Smartphones, Notebooks, Netbooks
und natürlich mit den so genannten Tablets. Schon hier muss man sich
bei der Wahl der Geräte im Voraus im Klaren sein, wie und mit
welchem Ziel man mobiles Surfen möglich machen möchte. Nicht
ganz unwichtig ist auch die Frage, von wo aus man in das UMTS-Netz
einsteigen will. Kann man diese Frage halbwegs eindeutig beantworten,
sollte eine Auswahl des passenden Gerätes ohne weiteres möglich
sein. Groß kann man sagen, je eher man sich von den eigentlichen
Aufgaben, die ein Notebook oder Netbook möglich machen, desto eher
bieten sich natürlich Tablets oder Smartphones an – wenn man zum
Beispiel auf eine gut bedienbare Hardware-Tastatur verzichten kann.
Gelegentliches Tippen von E-Mails sollte auch mit diesen Geräten
möglich sein, wobei gleichzeitig natürlich ein halbwegs ähnliche
Erfahrung während des mobilen Surfens sichergestellt ist.
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