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Titel Artikeltext    Erweiterte Suche
veröffentlicht: 07.06.2011 | Autor: Reiner
Rubrik: Handy | Leser bisher: 95 | ohne Bewertung

  

Über UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) kommt Herr Jedermann mittlerweile von allen Orten aus ins Netz der Netze, also in das Internet – und mobiles Surfen wird somit möglich. Was zuvor nur mit den Erweiterungen des EGDE und GRPS des GSM-Standard zu nur halbweg erträglichen Preisen – und vor allem: Geschwindigkeiten – möglich war, ist mittlerweile in Deutschland zur Realität geworden. Vier Netzwerkanbieter – T-Mobile, Eplus, o2 und Vodafone – bieten auf dem deutschen Markt dazu eigene UMTS-Netzwerke an. Will man diese für mobiles Surfen nutzen, braucht man natürlich die passenden Geräte dazu. Als Geräte der Wahl stehen dafür verschieden Geräteklassen und -formen zur Verfügung. Nur für einen kurzen Überblick: Mobiles Surfen mittels UMTS wird möglich über Smartphones, Notebooks, Netbooks und natürlich mit den so genannten Tablets. Schon hier muss man sich bei der Wahl der Geräte im Voraus im Klaren sein, wie und mit welchem Ziel man mobiles Surfen möglich machen möchte. Nicht ganz unwichtig ist auch die Frage, von wo aus man in das UMTS-Netz einsteigen will. Kann man diese Frage halbwegs eindeutig beantworten, sollte eine Auswahl des passenden Gerätes ohne weiteres möglich sein. Groß kann man sagen, je eher man sich von den eigentlichen Aufgaben, die ein Notebook oder Netbook möglich machen, desto eher bieten sich natürlich Tablets oder Smartphones an – wenn man zum Beispiel auf eine gut bedienbare Hardware-Tastatur verzichten kann. Gelegentliches Tippen von E-Mails sollte auch mit diesen Geräten möglich sein, wobei gleichzeitig natürlich ein halbwegs ähnliche Erfahrung während des mobilen Surfens sichergestellt ist.






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