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Die
Mietzahlungen schon seit Monaten aufgeben und nur Verwahrlosung
hinterlassen: Dieses Szenario ist der Albtraum vieler Vermieter, denn
sie sehen sich bei jeder neuen Vermietung dem Risiko ausgesetzt,
einem Mietnomaden
auf den Leim zu gehen
– und
am Ende steht dann eben beschriebene Situation und ein Schaden in
Höhe von mehreren 10.000 Euro. Vermieter wollen sich in diesem
Punkt absichern – und sie können sie auch: durch relative einfache
Handlungen im Vorhinein sowie durch eine entsprechende Mietnomaden
Versicherung.
Im
Vorfeld sind vor allem die folgenden Tipps zu beachten. Wie der
Verein deutscher Ingenieure am 01.07.11 auf vdi-nachrichten.com berichtete, dürfte es dem
Vermieter nicht allzu schwer fallen, sich schon vor Unterzeichnung
des Mietvertrages ein Bild über den Mieter in Spee zu machen. Klar
ist, dass dieses Bild auch nicht mehr als eine tastende Suchbewegung
und eine Vermutung darstellt. In aller Kürze: Vor Unterzeichnung des
Vertrages sollte man versuchen, sich über den gegenwärtigen
Wohnsitz des Menschen zu informieren. Allein durch Vorlage des
Personalausweises kann man die gegenwärtige Postanschrift
herausfinden – bei Ungereimtheiten lohnt sich ein Anruf beim
aktuellen Vermieter. Auch kann man sich ein Bild über die
finanzielle Situation des Mieters verschaffen – dazu einfach
Gehaltsabrechnungen oder Kontauszüge der letzten Monate vorlegen
lassen. Mit diesen beiden Möglichkeiten kann man sich ein Stück
weit über den Mieter informieren und ein wenig Gewissheit bekommen,
ob der Mieter vertrauenswürdig ist oder nicht.
Auf
diesem Weg sollten man sich vor Mietnomaden
schützen können. Haben diese Hilfsmittel versagt, dann wird man
hoffentlich aus Erfahrung klug und bemüht sich um eine Mietnomaden
Versicherung. Diese
Mietnomaden
Versicherung
schützt einen vor den entstandenen Schäden durch Vandalismus des
Mietnomaden oder aber durch den Mietverlust.
risiken-versichern.de
Arthur Kudella
Kamener Str. 249
44532 Lünen
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