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veröffentlicht: 19.07.2011 |
Autor: taskforce
Rubrik: Weiterbildung | Leser bisher: 135 | ohne Bewertung
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Der Moderator und die Webinarteilnehmer treffen sich in einem virtuellen Sektor, wo der Online-Kurs durchgeführt wird.
Wie lauten die Vorzüge der Webinare? Online-Seminare lassen sich sehr gut von Daheim oder von der Firma aus durchführen. Idealerweise entfallen dadurch alle Aufwendungen für die Lehrfahrt zum Kursveranstalter. Außerdem vermögen die Lernenden Kurse aufsuchen, die sonst ausserhalb ihrer räumlichen Möglichkeiten liegen.
Die normale Hardware reicht hinlänglich für eine Webinarteilnahme. Die Kursteilnehmer brauchen einzig einen Rechner mit Webanschluss und einem aktuellen Browser wie zum Beispiel den Safari. Ein Köpfhörer oder Lautsprecher ist sicher auch ratz-fatz zur Verfügung. Nur bei einer aktiven Partizipation wird weiterhin ein Mikro gebraucht.
Was benötigt man als Webinarleiter? Webinarveranstalter brauchen einen Online-Dienst, der die entsprechende Software anbietet. Ist das Seminar im World Wide Web für die Webinarteilnehmer gratis, offerieren manche Online-Dienste dem Moderator die Programme auch gratis an.
Welche Informationsträger können gebraucht werden? Damit die Webinarteilnehmer munter bleiben sind vielerlei abwechslungsreiche Schulungsmittel zu verwenden. Grundsätzlich können die Webinarteilnehmer
- die Stimme des Moderators hören
- Präsentationen ansehen
- wahrnehmen wie der Moderator surft
- an Umfragen teilhaben
- mit dem Kursleiter chatten und Fragen stellen
- die Zeichnungen erblicken, die der Moderator gerade zeichnet
- Dateien downloaden
Wie werden Online-Seminare eingesetzt? Es gibt kaum eine Disziplin, in der es nicht schon seit längerem Online-Seminare gibt. Per Online-Seminare lassen sich z. B. recht manierlich Verkäuferschulungen absolvieren. Firmen bilden ihre eigenen Verkäufer, aber auch ihre Klienten in der Bedienung eines Gutes aus. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, wo sich die Webinarteilnehmer weltweit befinden.
Webinare und das Cyber-Marketing Ein wesentlicher und wichtiger Gesichtspunkt ist die Schaffung von Leads. Man ladet interessierte Kursteilnehmer zu einem kostenlosen Webinar ein. Ist der Schüler vom Mehrwert begeistert, so ist er ggf. bereit bei einem teuren Lehrgang teilzunehmen oder die vorgestellten Produkte oder Leistungen zu erwerben. Im Endeffekt geht es darum das Vertrauen des potentiellen Klienten zu fördern. Denn es gibt keinen persönlicheren Zugang zu den Klienten im Internet als per Webseminar.
Wie funktioniert im Großen und Ganzen ein Seminar im World Wide Web? Der interessierte Webinarteilnehmer findet im WWW eine Anmeldung für ein Online-Seminar und meldet sich an. Öfters reicht für die Einschreibung die Erfassung des Namens und eine gültige E-Mail. Dafür bekommt man nach kurzer Zeit eine Teilnahme-Bestätigung. Diese Zusage enthält auch den Link für den Login in den Seminarraum. Üblicherweise bekommt man eine Stunde vor dem Online-Seminar eine Erinnerungs-E-Mail, dass das Seminar bald startet.
Nach dem Online-Seminar erhält der Webinarteilnehmer des öfteren vom Veranstalter die Möglichkeit die Folien vom Webinar herunterzuladen. Hin und wieder werden die einzelnen Webseminare aufgezeichnet und stehen im Nachhinein im Archiv zur Verfügung. So kann man die Webinare nachträglich noch ansehen
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