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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: musikant
Rubrik: Geldanlage | Leser bisher: 659 | ohne Bewertung
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Investmentsparen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ob die Einmalanlage eines höheren Betrages, oder die kontinuierliche Besparung eines Ansparplanes - wer in die richtigen Investmentfonds investiert, hat bei einer längeren Laufzeit in aller Regel eine höhere Rendite, als bei einer konservativen Bankanlage.
Was aber sind die richtigen Fonds? Die meisten Menschen gehen zu Ihrer Hausbank, lassen sich dort beraten und kaufen dann auch dort ihre Investmentfonds. Diese Beratung hat natürlich ihren Preis.
Investmentfonds werden in der Regel professionell gemanagt und für dieses Management wird eine so genannte Verwaltungsgebühr berechnet, die je nach Anlagepolitik und dem damit verbundenen Aufwand für Research und Management zum Beispiel bei Aktienfonds zwischen 0,5 % und 2 % pro Jahr liegen kann. Bei Rentenfonds oder auch bei passiv an einem Index ausgerichteten Fonds ist die Gebühr in der Regel etwas niedriger.
Der größte Kostenfaktor ist aber der so genannte Ausgabeaufschlag, der sich bei Rentenfonds zwischen 2 % und 3 %, und bei Aktienfonds zwischen 4 % und 6 % der Anlagesumme bewegt. Dieser Ausgabeaufschlag geht in den meisten Fällen komplett an den Vermittler, also an die beratende Bank, die damit ihre Beratungskosten deckt.
Wer auf eine solche Beratung verzichten kann und sich seine Fonds selbst aussucht, kann bei einem Erwerb über eine Direktbank seine Fonds mit einem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen und damit bares Geld sparen.
Noch günstiger ist der Direkterwerb der Fonds über einen freien Fondsvermittler übers Internet. Hier wird auf den Ausgabeaufschlag zum größten Teil ganz verzichtet. Das ergibt beispielsweise bei einem Aktienfonds mit 5 % Ausgabeaufschlag bei einem Anlagebetrag von 10.000 Euro eine Ersparnis von 500 Euro!
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