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veröffentlicht: 27.07.2011 |
Autor: findur
Rubrik: Banking | Leser bisher: 64 | ohne Bewertung
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Wer ein großes Vermögen angesammelt hat, der sieht sich spätestens im Alter mit der Notwendigkeit konfrontiert, sich über den Verbleib des Vermögens nach seinem Ableben Gedanken zu machen. Das ist sicherlich kein angenehmes oder gar freudiges Thema, doch es ist unvermeidlich, sich zu Lebzeiten damit zu beschäftigen, will man es nicht einfach der Erbfolge und den Hinterbleibenden überlassen. Doch bisweilen ist es auch zu Lebzeiten von Interesse, sein Geld in eine Stiftung einzubringen, eigentlich gibt es dafür zwei hauptsächliche Gründe und Motivationen: Man wünscht sich entweder, im eigenen beruflichen Kontext Akzente zu setzen, durchaus auch, um von den Entwicklungen und Forschungen zu profitieren, oder man wünscht seinem persönlichen Interesse finanzielle Freiräume durch Förderung, wobei die Interessen so vielfältig sein können wie die Stiftungsgründer selber, von kulturellen Stiftungen über soziale, religiöse oder auch wissenschaftlichen Schwerpunkten reichen die deutschen Stiftungen.
Wer sein Vermögen auch in eine Stiftung einbringen will, der braucht einen kompetenten Partner, der auch Stiftungsmanagement in seinem Leistungsumfang vorweisen kann. Hier ist man gut beraten, wenn man sich an ein Bankhaus wendet, das auf eine lange Tradition und Erfahrung in der Gründung und im Management von Stiftungen nachweisen kann. Denn Stiftungen sind in einem noch größeren Maße eine Frage des Vertrauens, als es Geldanlagen und Vermögensaufbau ohnehin schon sind. Denn hier sind zusätzliche Bestimmungen zu berücksichtigen, und in letzter Konsequenz ist es ja immer fremdes Geld, mit dem die Stiftungsverwaltung agiert, und da sollte ein absolut untadeliger Umgang immer und dauerhaft gewährleistet sein. Im Sinne der Stiftung und des Stiftungsgründers.
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