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Bereits seit Mitte der achtziger Jahre produziert das deutsche Familienunternehmen AKO Armaturen & Separations GmbH zuverlässige Quetschventile. Zu dem zentralen Element einer solchen Armaturlösung gehört die Manschette für das Quetschventil. Wie bei all seinen Produkten legt das Unternehmen aus dem hessischen Trebur hohen Wert auf Qualität und Wirtschaftlichkeit. Aus diesem Grund hat sich AKO auch als europäischer Marktführer für Quetschventile und damit auch für die dazugehörigen Manschetten etabliert.
Die Ventilmanschetten sind dafür verantwortlich dass alle Produktarten, die in industriellen Rohrleitungen befördert werden, zuverlässig abgesperrt und geregelt werden können. Das robuste, aber dennoch elastische Material der Schlauchmanschette ummantelt den Produktstrom. Dadurch wird es ermöglicht, dass sowohl umweltagressive Emulsionen, korrosive Stäube oder fasrige Splitter dosiert gesteuert werden können. Durch die genau und überzeugende Produktionsweise wird eine maximale Betriebssicherheit gewährleistet. Wie man auf der Produktseite http://www.ako-armaturen.de/produkte/manschetten-fuer-quetschventile.html erkennen kann, existieren verschiedene Manschettenserien, die sich nach dem jeweiligen Einsatzbereich unterscheiden. Denn jeder Industriezweig stellt andere Anforderungen an das Material der Manschette für Quetschventile. In der chemischen Industrie beispielsweise werden vorrangig abrasive Medien befördert und müssen mit der Manschette geregelt werden. Daher muss die Ventilmanschette aus einem besonders abriebfesten Elastomer gefertigt werden. Nur so kann eine lange Lebensdauer und eine zuverlässige Arbeitsweise des Ventils garantiert werden.
Nach den Einsatzorten und Eigenschaften der Fördermedien richten sich dann auch die Herstellungsverfahren der Manschetten. Doch zuerst ist die Produktionsweise von der Antriebsart des Ventils abhängig. Man unterscheidet nämlich zum einen pneumatische Quetschventile und zum anderen mechanische Ventilantriebe. Bei der ersten Variante erfolgt der Antrieb über Druckluft oder eine Flüssigkeitssäule. Bei dem zweiten Modell wird das Öffnungs- und Schließverhalten über eine Zwangssteuerung geregelt. Durch die fehlende Zwangssteuerung muss die Manschette des pneumatischen Quetschventils über eine erhöhte Rückprallelastizität verfügen.
In der mehr als 25 Jahre zählenden Entwicklungszeit konnte AKO seine Produkte stetig weiterentwickeln und immer besser an die industriellen Bereiche anpassen. Von der innovativen Materialtechnik und dem technischen Knowhow profitieren heutzutage viele unterschiedliche Industriezweige. Zu der kundenorientierten Verfahrensweise gehört zudem, dass AKO die Instandhaltung sowie die erstmalige Installation anhand von detailgenauen Anleitungen einfach gestaltet. Durch die unnötigen Spezialwerkzeuge und Servicetechniker können die Kosten für die Firmen relativ gering gehalten werden. Dazu gehören auch Produktionsausfallkosten. Damit kein Ausfall durch eine fehlerhafte Manschette für die Quetschventile geschieht, ist die Qualität der Produkte nach dem Industriestandard DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.
Kontakt:
Christina Martin Sanchez
AKO Armaturen & Separations GmbH
Adam-Opel-Strasse 5
65468 Trebur-Astheim
Tel: 06147-9159-0
Fax: 06147-9159-59
ako@ako-armaturen.de
www.ako-armaturen.de
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