Wer im Außendienst tätig ist, der muss sich oftmals mit der Zentrale abstimmen und in Verbindung bleiben, hierfür setzen sich Smartphones oder auch das iPad von Apple immer mehr durch. Denn diese Geräte bieten auf kleiner Fläche und mit geringem Gewicht viele Möglichkeiten, und man kann mitnichten nur mit ihnen spielen, wenn sie richtig konfiguriert und in eine ganzheitliche IT-Strategie eingebunden sind, dann ersparen sie eine Menge an unnötigen Schnittstellen und vereinfachen die interne und externe Kommunikation. Doch auch aus anderen Gründen sind für Geschäftskunden iPad und Co immer interessanter, denn so kann man quasi en passant Informationen verarbeiten und eingeben, ob es der Chefarzt bei der Visite ist, der so direkt die Patientendaten auf sein iPad bekommt, oder der Techniker, der Messergebnisse und Besonderheiten direkt eingeben kann, während er noch am Testobjekt selber beschäftigt ist.
Das spart Laufwege und fügt sich besser in den betrieblichen Ablauf ein, da das Eingabe- und Kommunikationsgerät direkt vor Ort genutzt werden kann und die Daten auf Wunsch direkt weiterleitet. Doch man sollte sich hüten, der neuen Technik zu blind zu vertrauen, der Teufel steck wie so oft im Detail und hier konkret in den Details der Ta, die notwendig sind, um auf die vollen Funktionen des Gerätes zurückgreifen zu können. Gerade kleine Unternehmen verschenken hier oft bares Geld und verschlechtern unnötig ihre Liquidität, indem sie ungünstige Verträge abschließen oder ihre Verträgen nicht regelmäßig auf Marktgerechtigkeit und Aktualität überprüfen und ggf. nachverhandeln. Das kann man auch durch einen Dienstleister übernehmen lassen, der die besten Konditionen herausholt.
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