Rhus toxicodendron wird in der alternativen Heilmedizin für viele denkbaren Symptomen des gesamten Körpters benutzt.
Das kann Verstauchungen sowie Überanstengungen oder Verrenkungen, rheumatische Gelenkkrankheitsanzeichen, Distorsionen sowie bei dem sog. Hexenschuss sein.
Rhus toxicodendron kann konträr dazu auch gegen andere Leiden eingenommen werden, wie beispielsweise Ausschlag sowie Herpes. (Umfangreiche Daten zu dem Heilmittel gibt's bei: rhus-toxicodendron.org)
Komischerweise hilft Rhus toxicodendron zusätzlich gegen juckende Hautleidenen, die in hoher Dosierung selbst von dem Gewächs iniziert werden.
Das homeopathische Mittel wirkt gleichermaßen bei Unruhe oder Verstimmungen und kann dementsprechend als Universal-Medizin eingesetzt werden und sollte daher in keiner Hausapotheke fehlen.
Bekannte Anwendungssektione sind auch Allergien, Hautrötungen oder Ekzemen. Das Wundermittel aus der Natur hilft auch bei Windpocken und Gürtelrose.
Typische Anwendungsmöglichkeiten seitens Rhus toxi sind also sehr vielfältig. Des Öfteren wird es in Potenzen D6 bis D12 verschrieben. Die gebräuchlichste Dosierung: drei x täglich fünf Globuli oder Tropfen in D6. Anhand dieser Medikation kann man wenig falsch machen.
Das ist jetzt lediglich ein kleiner Maßstab, im unterschiedlichen Erkrankungsbild kann die Medikationsempfehlung selbstverständlich davon abweichen.
Die aus Nordamerika herkommende Pflanze, welche dort unter dem Namen "Poison Oak" weit verbreitet ist, heißt übersetzt Giftsumach, genauer: eichenblättriger Giftsumach. Die originelle Pflanze hat sich der rauen Natur so gut angepasst, dass diese als Strauch (~ ein Meter groß), andererseits auch als Kriechpflanze, bekannt ist.
Die unterschiedlichen Blätter (purpur im Frühling, laubgrün im Sommer), welche vor dem Winter abfallen, beinhalten einen weiß-goldgelblichen Milchsaft, welcher sich nach dem Austreten aus dem Gewächs rasant schwarz färbt.
Anhand dessen und durch den brechreizserregenden Geruch ist es möglich, die Pflanze zu erkennen. Dieser Saft, hergestellt aus den frisch gepflückten Trieben, ist es, welcher in der Naturheilkunde unter dem Begriff Rhus toxicodendron (Kurzform: Rhus-t) allgemein bekannt ist.
Es gibt leider auch Zeichen, welche im Zusammenhang mit der Einnahme von Rhus Toxi aufkommen können, wie etwa Heiserkeit, grippale Infekte oder ein juckender Exanthem.
Bitte berücksichtigen Sie, dass dieser Artikel von rhus-toxicodendron.org selbstverständlich keinen Arztbesuch ablösen kann, sondern lediglich als Auskunftsquelle für alternative Heilförderung dient.
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