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veröffentlicht: 23.08.2011 |
Autor: Hermes
Rubrik: Mode | Leser bisher: 46 | ohne Bewertung
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Fairtrade und Social Fashion - zwei Begriffe mit demselben Ziel: Chancen für Hersteller schaffen, die vom westlichen Handelssystem an den Rand gedrängt werden. Viele Produkte auf dem deutschen Markt werden in Entwicklungsländern hergestellt. Die Hersteller müssen viel und schnell produzieren, werden jedoch nicht gerecht dafür entlohnt. Fairtrade-Organisationen verhindern die Ausbeutung von Herstellern und Arbeitern in Entwicklungsländern und sorgen nicht nur für angemessene Bezahlung, sondern auch für ihren Schutz. Durch Fairtrade wird auch Kinderarbeit verhindert.
Social Fashion setzt sich für dieselben Ziele ein, unterscheidet sich jedoch wesentlich von Fairtrade: während sich Fairtrade auch auf die humane und umweltfreundliche Produktion von Kaffee, Schokolade, Zucker, Obst und andere Lebensmittel konzentriert, treibt Social Fashion vor allem den Verkauf von ökologischer und sozialer Mode voran. Für Social Fashion werden ausschließlich Naturfasern aus ökologischem Anbau verwendet. Social Fashion ist frei von chemischen Stoffen, die Umwelt und Gesundheit belasten. So schließt Social Fashion nicht nur verbesserte Arbeitsbedingungen der Hersteller von Baumwolle mit ein, sondern verfolgt ein zweites Ziel: einen nachhaltigen Beitrag für die Erhatung der Umwelt zu leisten.
Social Fashion ist nicht nur deshalb so beliebt, weil sie sich von kommerzieller Mode kaum unterscheidet. Zahlreiche Prominente wie Politiker, Schauspieler und Musiker unterstützen und tragen Social Fashion - und entwerfen sogar ihre eigenen Kollektionen für den guten Zweck.
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Man muss nicht immer in die Ferne fliegen um seinen Urlaub genißen zu können. Auch hierzulande gibt es sehr schöne Reiseziele. |
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