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Kennen wir nicht irgendwie alle das leidige Thema des
Kalorien Zählens? Eigentlich wollen wir es gar nicht machen, doch im Endeffekt
wandert unser Blick doch immer auf die Kalorientabelle des jeweiligen Produkts.
Dabei müssen wenige Kalorien nicht unbedingt heißen, dass das Produkt auch
gesund ist. Wichtig ist das Verhältnis von Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß. So
sind Lebensmittel mit einem hohen Fettanteil, aber einer geringen Kalorienanzahl
nicht unbedingt positiv für eine Gewichtsabnahme.
Wenn man sein Gewicht reduzieren möchte, gibt es
verschiedene Möglichkeiten.Die beste Variante ist eine Mischung aus gesunder Ernährung
und ausreichend Sport. Hierbei sollte man besonders darauf achten, dass man
genügend Obst und Gemüse isst. Denn hier sind wenige Kalorien enthalten, sodass
der Brennwert sehr niedrig ist. Eine weitere Variante ist die 1200-Kalorien-Diät. Für diese
ist eine Kalorientabelle besonders gut geeignet, da man in dieser alle
Nährwerte der einzelnen Lebensmittel findet und sie somit addieren kann. Auch
für einen Vergleich eignet sich eine Kalorientabelle. Möchte man zum Beispiel
leichtere und kalorienärmere Alternativen für ein Produkt finden, kann man dies
in der Tabelle suchen. So lohnt sich zum Beispiel anstatt Cola Apfelsaftschorle
zu trinken. Denn die hat pro 100 ml nur halb so viele Kalorien.
Kalorientabellen sind daher vielseitig einsetzbar und lassen
sich gut in das tägliche Leben integrieren. Am besten druckt man sich die Brennwerte
der wichtigsten Nahrungsmittel, wie Brot, Nudel oder Salat aus, und hängt sie
sich an den Kühlschrank.
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