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Viele
Onlinesurfer in Deutschland leiden unter dem Drang, immer wieder auf
zweideutige Seiten mit freizügigem Inhalt zu gehen und das vor Freunden und/oder
Familie zu verheimlichen. Sind Sie auch darunter? Möchten Sie herausfinden, ob Sie an einer
Sucht leiden? Im Internet verbreitet sind Tests dazu, z.B. auf <a
href="http://www.lavario.de">www.lavario.de</a> Worum
geht es dabei? Was macht eine Sucht aus?
Die Trennlinie
zwischen grenzwertigem Verlangen und Sucht hängt u.a. davon ab, bis zum welchem
Punkt es einem selbst noch gut geht. Wieviele Intimpartner im Monat oder wieviele
Stunden erotischer Filme im Monat vor dem Einschlafen sind Suchtverhalten? Die
Antwort darauf findet man, wenn man sich überlegt, wie es einem dabei ergeht und
was das eigene Verhalten für andere, nahestehende Personen bedeutet.
Wie lässt sich auch für einen Laien der Unterschied zwischen Problemverhalten
und Sucht erkennen? Ein wichtiger Punkt
ist, dass Sie, wenn Sie süchtig sind, ein unbändiges Verlangen nach immer mehr haben.
Ständig neue Lover, ständig neue Erotikfilme mit immer anderen Themen, um genauso
erregt wie vorher zu sein. Eingangs ist es vielleicht nur der Kick schneller,
neuer Bekanntschaften, der Ihre Glückshormone ausschüttet, oder es sind ein paar Filme sporadisch mal im Internet.
Nach und nach aber wollen Sie immer mehr, immer explizitere Inhalte. Immer
öfter ins Internet, Besuche im horizontalen Gewerbe, schnelle „Nummern“… und langsam
werden Sie heruntergezogen in Ihrer Lebensqualität. Sie gehen nicht mehr so oft
wie vorher mit Ihren Kumpeln aus, starten ein Doppelleben, fühlen sich oft müde,
unausgeglichen, gereizt, lassen in Ihrem Job nach, etc.
Ausserdem verlieren Sie bei einer wirklichen Sucht die Kontrolle. Es
beginnt mit dem Glauben, dass Sie davon jederzeit wieder die Finger lassen
können. Sie versuchen es, aber dann merken
Sie, dass das kein Kinderspiel ist. Sie lernen zu akzeptieren, dass Sie
Gefangener Ihres Verlangens sind und sich kaum dagegen stemmen können.
Sie müssen sich auch anschauen, was mit Ihnen los ist, wenn Sie wieder die
Filme gucken, bzw. wie Sie sich danach
fühlen. Im Falle einer Sucht erschämt man sich gewöhnlich dessen, was man
(meist im Verborgenen) tut und leidet oft an Schuldgedanken. Nach Ihrem Höhepunkt,
mit dem Film noch im Hintergrund, übernimmt das schlechte Gewissen das Ruder, dann
will man etwas dagegen tun, dann weiss man, dass man etwas tun muss. Dies ist
suchttypisch und geht über „normales“ Verhalten hinaus.
Suchtprobleme sieht man auch durch körperliche Merkmale: innere Unruhe,
Nervosität, Anspannung und Gereiztheit, besonders, wenn man schon einige Zeit
keine Filmchen oder sonstiges angeschaut hat. Dies ähnelt anderen Süchten, in
etwa Trinken oder Spielen, allerdings nie dermassen drastisch entwickelt.
Die im Web zu findenden Sexsucht-Tests erörtern häufig genau das, worum es
hier in den vergangenen Zeilen ging. Ausführlicher können Sie zu diesem
Themenkomplex auf <a
href="http://www.lavario.de">www.lavario.de</a> lesen.
Frank Lavario, lavariomethode@ymail.com
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