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Die folgende
Frage hört man immer häufiger: „Was kann man tun, wenn die SEM Kampagne nicht
effizient läuft?“. Das hat unter anderem zwei ganz zentrale Gründe: Auf der
einen Seite schaut es auf den ersten Augenblick so aus, als wäre eine SEM
Kampagne mehr als einfach auf die Beine zu stellen. Konto eröffnen, Keywords
definieren, Anzeigen gestalten, fertig. Auf der anderen Seite haben in der
Zwischenzeit viele diesen Gedankengang, weshalb der SEM Markt immer dichter
wird und folglich die Konkurrenz zunimmt. Das bedeutet, dass immer mehr Geld in
die Kampagnen gepumpt werden muss, damit diese ausreichend viel Traffic
generieren. Dass infolgedessen häufig mehr Geld für die Anzeigen bezahlt wird,
als durch Conversions wieder hereinkommt, merken die meisten erst dann, wenn
das Budget aufgebraucht ist. Dabei bietet
speziell Google viele Optimierungsmöglichkeiten, welche gemeinhin unter dem
Begriff der Google
AdWords Betreuung zusammengefasst werden. Eine kleine Auswahl an kleinen
Tricks und Kniffen, wie die eigene SEM Kampagne in Schuss gebracht werden kann,
soll hier vorgestellt werden.
1. Ziele definieren
Klingt vielleicht
banal, ist aber von entscheidender Bedeutung: Als aller erstes muss man sich
klar darüber werden, welche Ziele mit Hilfe der AdWords von Google erreicht
werden sollen. Betreibt man beispielsweise einen Online Shop für Werzeuge, dann
lautet das Ziel wahrscheinlich möglichst viele Verkäufe zu erzielen und so
wenig wie möglich Geld für die Schaltung der Anzeigen ausgeben zu müssen. Dabei
handelt es sich allerdings um ein sehr allgemeines Ziel, bei dem weder auf das
Budget noch auf die Anzahl der Konversionen oder Ähnliches eingegangen wird.
Besser im Sinne der Google
AdWords Betreuung ist deshalb eine Zieldefinierung wie diese: Bei einem
Werbebudget von 10.000 Euro bedarf es 2.000 Conversions wobei der Preis pro
Conversion maximal bei 5 Euro liegen darf.
Mit dieser
Definition kann bereits mehr angefangen werden. Prinzipiell gilt: Je genauer
die Ziele definiert werden können, desto besser.
2. Conversion Tracking
Es ist wichtig
bei der Google AdWords Betreuung herauszufinden, wie viele User, die auf die
Anzeige geklickt haben, in weiterer Folge auch konvertieren. Zu diesem Zweck
muss in jedem Fall der Tracking Code von AdWords auf den eigenen Seiten untergebracht
werden, welcher über diese Veränderungen Aufschluss gibt. Ohne dieses Tracking
ist es unmöglich den aktuellen Wert der PPC Kampagne festzustellen. Beim
Einbinden des Codes muss darauf Rücksicht genommen werden, den richtigen zu
verwenden, da Google eine größere Anzahl an verschiedenen Conversion Tracking
Möglichkeiten anbietet.
3. Google Analytics
Neben den
Conversions an sich, muss man auch verstehen, wie sich die User auf den eigenen
Seiten verhalten und wie sie sich fortbewegen. Hierfür sollte im Sinne der
Google AdWords Betreuung ein weiteres Tracking Tool verwendet werden –
beispielsweise das kostenlose Tool aus dem Hause Google namens Analytics. Das
Userverhalten zu verstehen bedeutet, die Inhalte optimieren zu können. Speziell
die Drop-off Rate bzw. die Punkte an denen die User die Seite wieder verlassen,
geben darüber Aufschluss, dass sich dort etwas befindet, was den Usern nicht so
zugesagt hat. Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von Google Analytics ist
die Tatsache, dass das Tool mit dem AdWords Konto verbunden werden kann.
4. Die richtige Keyword Option
Die in die
Kampagne eingepflegten Suchbegriffe können mit verschiedenen Optionen versehen
werden, welche bestimmen, wann die Anzeige angezeigt wird. Die Option
weitgehend passend, sollte nur sehr sparsam verwendet werden, da hier die
Gefahr besteht, dass die Anzeige auch dann ausgeliefert wird, wenn der User
eigentlich nach etwas komplett anderem gesucht hat. Speziell bei einem eher
kleineren Werbebudget sollte man diese Keyword Einstellung gar nicht verwenden.
Ansonsten gilt: bei der Verwendung von „weitgehend passend“ muss unbedingt auch
mit negativen Keywords gearbeitet werden (siehe nächster Punkt).
5. Negative Keywords
Negative Keywords
bestimmen, bei welchen Suchanfragen die eigenen Anzeigen nicht ausgeliefert
werden sollen. So kann nicht nur eine Menge Geld gespart werden, da irrelevante
Anfragen ausgeschlossen werden, sondern gleichzeitig auch die Performance der
Kampagne gesteigert werden. Denn je genauer die Anzeigen geschaltet werden,
desto höher ist die CTR (Click Through Rate), eine der zentralen Kennwerte zur
Bestimmung des Qualitätsfaktors.
6. Site Links
Hat man es erst
einmal unter die Top 3 innerhalb der bezahlten Suchergebnisse geschafft, kann
man von einem Feature profitieren, welches Google erst vor Kurzem eingeführt
hat: den Site Links. Hier können bis zu 10 unterschiedliche Webseiten –
desselben Internet Auftritts – definiert werden. Diese Site Links scheinen dann
zusätzlich in derselben Anzeige auf. Eine derartige Anzeige vergrößert die
Sichtbarkeit der Anzeige um ein Vielfaches, weshalb auch die CTR davon
profitiert. Laut Google kann die CTR im Schnitt um bis zu 30 Prozent (also fast
einem Drittel) gesteigert werden. Bei entsprechenden Positionen sollte von dieser
Option in jedem Fall Gebrauch gemacht werden.
7. Anzeigen testen
Im Dienste der
CTR sollten bei der Google AdWords Betreuung darüber hinaus auch die
unterschiedlichen Anzeigen getestet werden. Auch hierfür hält Google ein
Feature bereit, mit dessen Hilfe man unterschiedliche Anzeigenvariationen für
dasselbe Keyword verwenden kann. Diese werden bei entsprechender Suchanfrage
abwechselnd eingeblendet. Im Laufe der Zeit wird sich bei den verschiedenen
Anzeigen auch ein Unterschied im Hinblick auf die Performance
herauskristallisieren. Die Anzeige mit der schlechteren Performance sollte
gelöscht werden. Es macht Sinn stattdessen eine neue Anzeigenvariation zu
kreieren, um infolgedessen den Performance Test von vorne zu beginnen.
8. Kontinuität
Das A und O bei
der Google AdWords Betreuung ist Kontinuität. Eine PPC Kampagne kann nicht
unter einmal optimiert werden. Eine professionelle Verbesserung ist
fortlaufend. Das beginnt bei den eben genannten Anzeigen Tests, geht über die
verwendeten Keywords und endet bei der Verbesserung der Conversion Rate.
Kontinuität ist auch der Faktor, welcher eine professionelle PPC Kampagne von
einer unprofessionellen unterscheidet. Viele Webseiten Betreiber bringen ihre
Kampagne nämlich nur online und kümmern sich dann nicht weiter darum. Die
Konkurrenz hingegen versucht die Effektivität ihrer Kampagne Schritt für
Schritt zu verbessern. Das ist im Anschluss daran auch der Grund dafür, warum
der Webseiten Betreiber immer mehr Geld in die AdWords Kampagne pumpen muss.
Die Google
AdWords Betreuung ist also der zentrale Bestandteil bei gelungenem
Suchmaschinenmarketing. Wer nicht die nötige Zeit bzw. die nötige Expertise
aufwenden kann, der sollte sich in jedem Fall an einen professionellen Anbieter
wenden, da sonst unnötig viel Werbebudget verschwendet wird.
Richard Maier
SEOSMART GmbH
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Über Seosmart
Die Seosmart GmbH mit Sitz in Berlin hat es sich zur Aufgabe
gemacht, Web-Projekte jeglicher Art gekonnt zu bewerben und zu vermarkten. Ein
Fokus liegt dabei auf der gezielten Platzierung von Kunden Auftritten innerhalb
der organischen Suchergebnisse mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wie
auch der bezahlten Suchergebnisse über das Suchmaschinenmarketing (SEM). Die
Potenziale von Facebook, Twitter & Co. können durch Social Media Marketing
(SMM) und Social Media Optimierung (SMO) von Seosmart erschlossen und
ausgenutzt werden. Online Reputation Management – kurz ORM – ermöglicht die
gezielte Einflussnahme auf eines der wichtigsten Entscheidungskriterien im
Internet: den digitalen Ruf. Auch hier ist Seosmart vom Fach und bietet
kompetente Beratung und Hilfe. Die SEO Beratung und die Google AdWords Optimierung
aus dem Hause Seosmart sind die ideale Ergänzung für alle „Selbermacher“, um
professionelle Ergebnisse mit kompetenter Unterstützung zu erreichen. Das
umfassende Angebot von Seosmart wird durch anspruchsvolles Webdesign und
professionellen Textservice abgerundet. Neben den übrigen, klassischen Formen
der Internetwerbung erweitert die Online Marketing Agentur Seosmart durch
ständig neue Angebote ihr Leistungsportfolio sinnvoll, um seinen Kunden so die
bestmöglichen Erfolgschancen im Internet zu bieten.
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