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veröffentlicht: 05.11.2011 | Autor: Lebensversicherungs-Profi
Rubrik: Versicherungen | Leser bisher: 34 | ohne Bewertung

  
Nicht gerade wenige vorsorgeorientierte Menschen machen sich heutzutage Gedanken über eine Altersvorsorge. Ist eine Lebensversicherung der Königsweg, um für die Pension vorzusorgen? Gibt es andere Alternativen? Lohnt es sich, „mit Schrecken“ auszusteigen, um dann noch einmal anders anzulegen? Diese Probleme beschäftigen eine Menge Mitbürger. Grund genug, sich hier einmal genauer zu informieren, welche Tatsachen vorliegen und wie man sich am besten dagegen wappnen kann. Die Lebensversicherung ist dieser Nations meistgenutzte Altersvorsorge. Daran hat sich auch trotz sinkender Garantiezinsen bis jetzt nur wenig verändert. Die Motive dafür an fünf Fingern abzuzählen: Auf den eigenen Profit ausgerichtete „Berater“ in der Branche loben diese Form der Absicherung noch immer über den grünen Klee und sind sich ihrer Verantwortung für die Menschen, die Ihnen vertrauen nicht bewußt oder ignorieren sie sicherheitshalber ganz einfach. Otto Normalo ist oftmals überfordert, wenn es um die beste und zukunftsorientierte Entscheidung geht. Sinkender garantierter Zinssatz Fallende Garantierendite sind für die unter uns, die in diesen Zeiten eine Versicherung für den Lebensabend abschließen wollen ein heißes Thema. Denn für Altverträge gilt der zum 01.01.2012 genehmigte neue Garantiezinssatz von nur noch 1,75% nicht! Wer daher bereits bestehenden Vertrag mit besserer garantierter Verzinsung besitzt, muß genau prüfen, bevor er sich vorschnell für eine Maßnahme entschließt. Aber die Lebensversicherungsgesellschaften trumpfen mit einer anderen Waffe auf, die braven Sparern die Zornesröte in den Kopf steigen läßt: jährlich anfallende Verwaltungskosten! Die Höhe macht´s! Während sich eine sparsame Lebensversicherung mit unter 1% zufrieden gibt, langen einige mit deutlich über 4% schon sehr kräftig zu. Und das nagt am Gesamtergebnis! Denn die Rendite auf die eingezahlten Beiträge und die Höhe der Auszahlung am Ende der Laufzeit richten sich nicht nach den eingezahlten Beiträgen. Zuerst werden die Kosten heruntergerechnet. Zunächst sind dies einmal die Kosten für den Versicherungsvertreter, die gerade in den ersten Jahren der Laufzeit dafür sorgen, daß der Rückkaufwert gegen null geht. Danach kommen natürlich die Kosten für die Sterberisikoabsicherung, was individuell errechnet wird. Und natürlich sind Kosten für die jährliche Verwaltung zu entrichten, denn die Häuser der Lebensversicherer sind nicht alle abgezahlt und frei von Kosten! Wenn dann noch eine halbjährliche Einzahlungsart niedergeschrieben wurde, schlägt sich das ebenfalls bei dieser Lebensversicherung nieder: Die Versicherungsanstalt kalkuliert nämlich immer mit einer jährlichen Einzahlung. Alles, was davon abweicht, wird extra in Rechnung gestellt, bzw. verzinst! Ein Policendarlehen sollte man sich gut überlegen! Wer vorübergehnend Teile des Vermögens aus seinem Vertrag erhalten möchte, bekommt von seiner Gesellschaft häufig ein Angebot für ein Policendarlehen. Der Ertrag für die Versicherung: Sie verleiht das Geld zurück an den Kunden und verdient so gleich doppelt, denn der zu bezahlende Zins übersteigt in aller Regel den gewährten Guthabenzinssatz! Nicht nur, daß der Versicherungsnehmer jetzt das eigene Geld verzinst wieder zurückzahlen muß, auch die normalen Beiträge fallen natürlich an. Gibt es einen Ausweg? Wie kann man einem gutgläubigem Kunden helfen, der nach vielen Jahren der Einzahlungsphase seine Abrechnung erhält und feststellt, daß er jahrelang mehr in seine Lebensversicherung einbezahlt hat, als er nun wieder zurückerhält? Wahrscheinlich nur schlecht. Aber für viele langjährige Beitragszahler gibt es eine Lösung: Raus aus der Lebensversicherung und rein in gut verzinste Sachanlagen! Der Weg dahin kann allerdings ein leidenvoller sein: Der Rückkaufswert der Lebensversicherung ist aufgrund der hohen Abschlußkosten, der Verwaltungskosten und Rückversicherung des Todesfallsrisikos erfahrungsgemäß nicht so hoch, wie man erwartet . Hier müssen oftmals Minderzahlungen akzeptiert werden. Das Ergebnis kann sich aber so gut wie immer sehen lassen. Wer jetzt Geld aus der Lebensversicherung für andere Anschaffungen benötigt, sollte den benötigten Betrag mit einem spitzen Bleistift ausrechnen. Dann steht eine Bestandsaufnahme an: Welche Art der Hinterbliebenenabsicherung benötigt man? Ist eine Familie mit minderjährigen Kindern im schlimmsten Fall zu versorgen? Dann muß die Todesfalleistung sicher höher sein, als wenn nur wenig Zeit bis zum eigenen Pensionseintritt bleibt. Hier bietet sich eine alleinige Risiko-Lebensversicherung an, die nur im Todesfall eintritt und anders als die kapitalbildende Lebensversicherung zum Laufzeitende nichts ausschüttet. Aber auch hier gilt Vorsicht: Einige Lebensversicherer bieten Tarife mit einer Beitragsrückgewähr an. Dies ist nichts anderes als ein kapitalbildender Teil der Lebensversicherung in Höhe der berechneten Beiträge! Auch da fallen wieder Kosten für Vertrieb und Verwaltung an. Ist der Bedarf erst kalkuliert… …spart es sich ganz ungeniert! Meistens kann man durch diese Umschichtung den Rendite-Turbo zünden. Renditeoptimierte Sachwertanlagen sind jetzt gefragt. Experten zu finden ist nicht allzu schwer. Wenn man sich von seiner Lebensversicherung trennen möchte, ist man gut beraten vorab einmal prüfen zu lassen, wieviel man da herausholen kann oder ob sich evtl. sogar eine Weiterführung des Vertrags lohnt. Unter http://www.lebensversicherung-verkaufen.de/blog/expertencheck haben interessierte Menschen die Gelegenheit, einen kostenlosen Expertencheck durchführen zu lassen. Dieser wird im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit der Weiterführung, des möglichen Verkaufs, einer Auflösung des Vertrags und natürlich einer alternativen Altersvorsorge durchgeführt. Die über zehnjährige Erfahrung der Kooperationspartner sichert dabei ein optimales Ergebnis für den Beitragszahler. Selbstverständlich werden hierbei auch alle Datenschutzbestimmungen eingehalten.




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