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veröffentlicht: 09.11.2011 |
Autor: bignews1
Rubrik: Inneneinrichtung | Leser bisher: 44 | ohne Bewertung
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Die Behausung ohne sie? Das geht nicht!
Denn das Wohnzimmer wäre ohne sie einzig halb so toll und gemütlich.
Polstermöbel gehören einfach fest in die Einrichtung des Wohnzimmers.
Polstergarnituren sind dabei stets noch der Favorit.
Diese bestehen weitgehend aus einem Sofa oder Ecksofa und mindestens
einem dazu passenden Sessel.
Diese Kombination muss in keinster Weise gestrig aussehen - gerade wenn
man auf wohlgeformte und hochwertige Designermöbel setzt kann eine
Polstergarnitur sehr adrett aussehen.
Aber es gibt noch viel mehr Polstermöbel als einzig Sofa und Sessel für
die klassische Polstergarnitur.
Doch die Auswahl für Polstermöbel ist ja damit noch lange in keinster
Weise zu Ende. Und vieles andere eignet sich ebenfalls, um darauf eine
Polstergarnitur zusammen zu stellen.
Polstergarnituren werden durch diese Polstermöbel ein wenig herrlicher
und deutlich gemütlicher.
Ottomanen wurde doch auf keinen Fall nach dem Reich benannt, sondern
nach dem Stoff, der für ihre Herstellung herkömmlich war: Ottoman.
Deutliche Querrippen zeichnen dieses Gewebe aus.
Allerdings: dieser Tage gibt es Ottomanen, so wie alle anderen
Polstermöbel, freilich in vielen unterschiedlichen Materialien und
bestimmt Farben.
Ein Ottomane ist übrigens, für alle, die ihn keinesfalls kennen, eine
Art Liegesofa, allerdings ohne Lehnen.
Und genau darum bereichern diese Polstermöbel jede Polstergarnitur.
Denn ein Ottomane mach schon aus einer simplen Couch mit der
geschaffenen liegefläche eine gemütliche und ansehnliche Polstergarnitur
- die dabei doch absolut wandlungsfähig bleibt.
Als Alternative zum klassischen Sofa bietet sich ein weiteres
Polstermöbel an, das nur wenige wirklich kennen: Die Récamière.
Julie Récamier, eine Schriftstellerin in Frankreich unter dem König
Louis XVI, entwickelte diese Polstermöbel.
Eine Rückenlehne sucht jederman bei der Récamière vergeblich.
Dafür hat sie aber zwei Armlehnen und steht sowieso im Allgemeinen an
der Wand - die Rückenpolster können also einfach lose aufgelegt werden.
Mit einer Récamière schafft jederman so eine interessante und nützliche
Polstergarnitur.
Denn man muss nur die Rückenpolster abnehmen und erhält in Sekunden eine
relativ breite Liegefläche, die sich für einen Mittagsschlaf oder auch
einen Gast eignet.
Auf einem Tagesbett kann jederman jedoch noch besser eine Mütze voll Schlaf genießen.
Eine Polstergarnitur im herkömmlichen Sinne bekommt man mit diesen Möbeln aber zu meinem Bedauern auf keinen Fall.
Doch schließlich muss man ein Tagesbett ja in keinster Weise unbedingt ins Wohnzimmer stellen.
Es gibt also reichlich vielartige Polstermöbel, die sich zu einer
Polstergarnitur zusammenstellen lassen. Doch auch, wenn man klassische
Polstergarnituren unzeitgemäß findet kann man sich das Haus extravagant
und anheimelnd machen.
Und wer sich einmal näher mit dem Thema befasst stellt schnell fest,
dass Designermöbel gerade im Bereich der Polstermöbel inzwischen eine so
imposante Mannigfaltigkeit bieten, dass jede Person häufig kaum noch
weiß, wo einem der Kopf steht.
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