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<strong><a
href=http://www.meingames.de/>Schach Online</a></strong> ist nicht nur ein beliebtes und
intelligentes Brettspiel, es ist ein Spiel, das bereits seit Jahrhunderten
bekannt und vermutlich in Indien entstanden ist. Das Chaturanga ist wohl das
Urschach aus Nordindien, welches wissentlich vor dem 13. Jahrhundert im Umlauf
gewesen ist und dort gespielt wurde.
<br>Durch die Eroberung Indiens durch Araber hat
sich das Urschach dann nach Persien ausgebreitet, und etwa seit dem 15.
Jahrhundert ist es auch in Europa bekannt. Ritter zählten es seinerzeit zu
einer der sieben Tugenden.
<br>In Spanien schließlich reformierte man dann
im gleichen Jahrhundert das <a href=http://www.meingames.de/schach.html>Schachspiel</a> den heute
allgemeingültigen bekannten Regeln. Zu den größten Änderungen gehörte
beispielsweise der Rochadezug, welcher vorher nicht möglich und unbekannt war.
<br>Anfang des 18. Jahrhunderts war das
Schachspiel kulturell angesehen und viele begannen, es regelmäßig zu spielen.
Die einen zum Vergnügen, wie beispielsweise in den dafür speziell entworfenen
Pariser Cafés, und die anderen in Form von Schachtunieren. Seit 1809 existiert
in Zürich der erste Schachverein.
<br>Das erste richtige Turnier veranstaltete der
Meister Howard Staunton 1851 bei der Weltausstellung in London, welcher als
Gründer des Schachturnieres gilt.
Das war der Startschuss für alle weiteren nationalen und internationalen
Schachturniere.
<br>1924 wurde dann der <strong>Weltschachbund
„FIDE“ (Fédération Internationale des Échecs)</strong>
in
Paris gegründet, welcher Spieler ab dato förderte, Spiele und Turniere und
natürlich die Schachweltmeisterschaften veranstaltete.
<br>Die „FIDE“ vergibt auch
anerkannte Titel, wie beispielsweise GM für den Großmeister, IM für den
internationalen Meister oder WGM für den weiblichen Großmeister oder WIM für
den weiblichen internationalen Meister, und einige mehr.
<br>Die Stärken der Spieler wurden dabei in der
„Elo-Zahl“ ermittelt, welche ihren Ursprung vom <i>Professor
Arpad Elo</i> hatte, der diese aufgrund von Wahrscheinlichkeiten und
Statistiken ermittelte. Heute und seit 1992 existiert die DWZ, die deutsche
Wertungszahl für die Bundesrepublik Deutschland.
<br>Aktueller Meister des Weltschachbunds ist
zur Zeit der Inder Viswanathan Anand, der mit einem Punkt Vorsprung dem
Vorreiter <i>Wladimir Kramnik</i> 2007 den Titel streitig machen
konnte.
<br>Immer wichtiger und beliebter wird das
Computerschach. Dabei geht es darum, mithilfe vorgefertigten Schachzügen
innerhalb eines Computerprogrammes eine Partie zu gewinnen. Schwierigkeit
dieses Systems ist jedoch, die nahezu unendlichen Möglichkeiten von
Schachzügen, die ein Computer während eines Spiels berechnen muss,
einzuspeichern oder vorauszusehen. Dennoch ist ein Spielecomputer oder ein
Schachprogramm heutzutage einem Menschen in aller Regel überlegen.
<br>Doch für einen guten und ambitionieren
Spieler ist genau dass, was den Reiz ausmacht, doch die eine oder andere Partie
gegen den Computer gewinnen zu können.
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