Der Outdoorsport boomt seit Jahren und entwickelt immer wieder neue Stilblüten. Im Sommer zählen Rafting, Canyoning, Climing, Hihgh ropes course, Kajakfahren, Mountainbiken und noch einiges mehr zum Fixprogramm für Outdoor Begeisterte Sportler. Die meisten dieser Sportarten werden von professionellen Veranstaltern so aufbereitet, das auch Neueinsteiger problemlos im Anfängerbereich mitmachen können. Mehr Know how und Können erfordert es wenn jemand in einer dieser Sportarten ein höheres Niveau anstrebt. Dann ist meist eine eigene Ausrüstung erforderlich und ein gewisser Trainingsaufwand läßt sich, auch viel Talent, kam vermeiden. Sportarten wie Paragleiten oder Base Jumping basieren auf großen Erfahrungswerten in diesem Sportbereich. Zudem gibt es viele Abwandlungen diverser Sportarten, die das Image des Neuen und Sensationellen transportieren sollen. Häufig handelt es sich jedoch nur um neue Namenskreationen für Althergebrachtes, wie zum Beispiel ein High ropes alpin – was einer Mischung aus high ropes course und Klettersteig entspricht. Manche der Trendsportarten wie zum Beispiel Rafting und Canyoning hält sich schon seit übe 20 Jahren sehr konstant am Markt. Das läßt erkennen, das es sich beim Rafting durchaus um eine Sportart handelt, die gerne öfter betrieben wird – ähnlich den jährlichen Skiausflügen im Winter. Trends wir Bungy Jumping hingegen erlebt um 1990 einen kurzen Höhenflug und verschwanden anschließend wieder weitgehend von der Outdoor Bühne. Seit geraumer Zeit boomen sogenannte 3D Bogen Parcours. Dabei wird im Zuge einer Wanderung auf geschäumte Tierimitate wie Bären, Raubkatzen, Steinböcke, Rehe, Hasen, usw. mit Pfeil und Bogen geschossen. Das ist zudem auch im Winter möglich. Im Winter dominieren die Klassiker wie Schneeschuhwander, Skitouren, Rodeln und Eisklettern. Natürlich gibt es auch in diesem Bereich die diversen Programmerweiterungen mit Iglubau, Hüttengaudi und noch vieles mehr.
Autor Klaus Hausl
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