Neusten Studien zu Folge sind Männer mit vollem und schönem Haar attraktiver und schöner, sowie lassen Haare die Menschen auch oft jünger aussehen, so zumindest im Gegensatz zu Männern mit einer Glatze.
Angst vor Haarausfall
Laut Umfrage eines Magazins, ist die Angst vor Kahlköpfigkeit gar einer der größten der deutschen Männer. Direkt hinter Verlust vom Arbeitsplatz, oder Männlichkeit, ist Haarausfall mit Abstand die Angst Nr. 3. Doch warum?
Mit ein Grund hierfür sicherlich, dass meist die prominenten Frauenlieblinge, oder Fernsehen-Stars, ebenso starkes, kräftiges und volles Haar haben. Zudem ist der Druck für Männer „schön zu sein“, sicherlich in den letzen Jahren zumindest nicht gesunken. Magazine wie GQ tragen dazu bei und die moderne Frau möchte gerne ebenso Männern mit „Six-Pack“ und „schönem, vollem Haar“ zu Hause haben.
Doch auch Glatzenträger attraktiv – die Form des Kopfes entscheidet
Gegenbeweise, dass auch Männer „oben ohne“ gut aussehen, sind beispielsweise Sean Connery, oder auch Heiner Lauterbach, doch zugegeben haben meist alle eine schöne Kopfform, welche leider nicht jeder Mensch zu bieten hat.
Psychologischer Haarausfall – Druck
Wer also unter schütterem Haar leidet, oder gar eventuell eine Glatze hat, wird solche Geschichten von Frauenlieblingen mit vollem Haar, oder höherer Attraktivität durch Haare, nicht gerne gesagt bekommen, oder hören.
Doch mit dem Wissen, dass Haare eben doch die meisten Männer – zumindest diese, welche keine schöne Kopfform haben – attraktiver, schöner und jünger aussehen lassen, macht einem die Situation des Haarausfalls, der Geheimratsecken, oder Glatze, oft schwer zu schaffen. Auch Frauen sind übrigens von Haarverlust betroffen und zwar ebenso von typischen vererbten Haarausfall, hingegen leider Frauen hierunter oft gar noch etwas stärker, da Haarausfall bei Frauen in der Gesellschaft noch nicht so akzeptiert ist und Glatze bei Frauen doch eher augenscheinlich und nicht typisch ist.
Rezepte gegen Haarausfall
Viele Betroffene von Haarausfall schauen natürlich zuerst mal nach Medikamenten, Mittel, oder Vitaminen und meist geht man davon aus, dass man doch irgendwie den Haarausfall in den Griff bekommen müsste. Oft ist dies auch der Fall, doch immer nur noch dann, wenn noch Haare vorhanden sind. Hier können Propecia, oder Rogain den Haarverlust oft verlangsamen, oder vielleicht auch stoppen, aber wenn die Haare auf bestimmten Stellen einmal schon ausgegangen sind, kann leider auch kein Mittel mehr helfen.
Haartransplantation als letzte Möglichkeit
Letzte Möglichkeit ist dann genau in solchen Fällen – also schon ganzen, kahlen und haarlosen Gebieten – die Eigenhaartransplantation - Haartransplantation bei Haarausfall.
In den USA schon recht bekannt, geht bei dieser Operation das Prinzip voraus, dass Haare aus dem festen Haarkranz eines jeden Menschen gegenüber von DHT – den für die Haarwurzel schädlichen Hormonen – unempfindlich sind und diese Haare, auch wenn diese aus dem Haarkranz chirurgisch entnommen und auf kahle Gebiete umverpflanzt werden, die Unempfindlichkeit behalten und niemals im Leben mehr ausfallen.
Verschiede Haartransplantations - Verfahren
Um das Ziel von mehr Haar zu erreichen, sind mehrere Verfahren möglich. Größte Unterschiede hier bei der Entnahme, wobei manche Ärzte die Haarfollikel in ganzen behaarten Hautstreifen entnehmen und andere Ärzte mit sehr feinen Nadeln und dies sogar einzeln. Beide Verfahren haben Ihre Berechtigung und welche nun besser ist, darüber streiten sich gar Experten. Grundsätzlich gilt heute jedoch, dass bei einem erfahrenen guten und erfahrenen Arzt sehr natürlich Resultate zu erzielen sind.
Andreas Krämer
info@hairforlife.de
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