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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: Artikelschmied
Rubrik: Mode | Leser bisher: 6548 | Bewertung:     
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Für echte Motorradfreunde ist die Lederkleidung nicht wegzudenken. Es ist schon eine Frage des persönlichen Schutzes bei Wind und Wetter, aber auch bei Unfällen. Lederkleidung ist nicht hart und derb – im Gegenteil, je häufiger sie getragen wird, um so weicher und tragbarer wird sie. Auf dem Motorrad ist gewöhnliche Kleidung hochgefährlich, nicht nur hinsichtlich eines eventuellen Unfalls. Normale Kleidung wird feucht und ist winddurchlässig – während Leder vor jedem Klima schützt. Auch ist spezielle Motorradkleidung dick gepolstert. Das Leder an sich ist bereits sehr viel dicker und weicher, als gewöhnliche Kleidung, aber an den entscheidenden Stellen noch einmal entsprechend verstärkt.
Motorradkleidung hat sich in den letzten zwanzig Jahren auch für sonstige Anlässe immer mehr durchgesetzt. Die typischen Biker-Hosen werden gerne getragen, auf Partys, bei Rockkonzerten oder einfach nur beim Spaziergang. Die typischen Bikerhosen sind aus weichem Nappaleder gefertigt und seitlich mit Lederschnüren zusammengebunden. Sie haben sich bei Männern wie bei Frauen gleichermaßen durchgesetzt, weil sie einfach gut aussehen.
Selbstverständlich kann man Lederbekleidung nicht einfach in die Waschmaschine geben, wenn sie gereinigt werden muss. In jeder normalen Reinigung jedoch wird spezielle Lederreinigung angeboten, die das Material nicht schädigt und zusätzlich pflegt. Bikerhosen gibt es in jedem Motorradladen zu kaufen, aber da sie sich inzwischen so etabliert haben, lohnt sich durchaus auch im Jeansgeschäft die Frage nach diesen Hosen. Die meisten Jeansläden führen inzwischen auch Bikerhosen.
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Wie findet man richtige Qualitätshotels. Kennt man die Kniffe und Tricks ist es kinderleicht. |
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