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veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: Datenrettung
Rubrik: Sicherheit | Leser bisher: 399 | ohne Bewertung
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Die Datenlöschung mit Hilfe der Datenvernichtungssoftware ist unsicher. Die Datenrettung Ingenieure von HDDLab Datenrettung haben dies nachgewiesen. Bei mehreren gelöschten Festplatten wurden mehrere Textfragmenten wiederherstellt. Alle Festplatten wurden zuvor mit durch eine kostenlose Datenlöschung Software durch mehrfaches Überschreiben gelöscht. Wie ist das möglich? Die Probleme liegt in der Übersetzung in Logische Blockadressierung der Festplatte. Alle Festplatten besitzten Defektlisten für Blöcke welche durch Mikroprogramm der Festplatte von der Festplattenlogik nicht genutzt sind. Eine Defektliste nennt sich G-List und wird im laufenden Betrieb ständig erweitert. Diese Liste markiert Datenblöcke, die während des Betriebs Fehler liefern. Blöcke aus der Defektliste werden auf eine andere zuvor reservierte Bereiche der Festplatte umadressiert. Die alten Datenblöcke bleiben aber ungelöscht auf dem Medium erhalten und werden aus der Übersetzung in Logische Blockadressierung ausgeschlossen. Eine Datenlöschung Software löscht nur logisch verfügbare Datenbereiche. Die Sektoren aus den Defektlisten bleiben ungelöscht. Sobald die Information aus der Defektlisten gelöscht wird, sind die Blöcke wieder für jeden Datenrettung Unternehmer sichtbar. Aus dem Grund sollten alte Festplatte nicht mit Daten veräußert werden, egal ob gelöscht oder nicht.
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