|
|
|
veröffentlicht: 26.03.2008 |
Autor: Promo-Pohl-Boskamp
Rubrik: Krankheiten | Leser bisher: 869 | Bewertung:     
|
|
|
Mundtrockenheit (der Arzt spricht hierbei von Xerostomie) ist eine ernstes Problem und für die Betroffenen oft sehr behindernd. Beschwerden beim Sprechen, Schlucken und Essen beeinträchtigen das tägliche Leben der Betroffenen massiv. Daher: Rechtzeitig handeln, wenn die Spucke wegbleibt.
Ein trockener Mund tritt auf, wenn die Speicheldrüsen nicht genügend Speichel produzieren und deshalb die Schleimhaut im Mund nicht ausreichend befeuchtet wird. Die Folgen: Zungenbrennen, entzündete Mundschleimhaut, Schluckbeschwerden, Zahnfleisch- und Zungenbluten, Mundgeruch, Durstgefühl, Trockenheit von Lippen-, Mund- und Rachenschleimhäuten – um nur einige der unangenehmen bis schmerzhaften Symptome zu nennen.
Die Einnahme von Medikamenten ist eine der häufigsten Ursachen von Mundtrockenheit. Bei über 400 Medikamenten, allein auf dem deutschen Markt, steht Mundtrockenheit als mögliche Nebenwirkung im Beipackzettel. So tritt sie zum Beispiel bei auf das Nervensystem wirkenden Arzneimitteln gegen Bluthochdruck, Depressionen, Allergien und Parkinson auf. Aber auch stoffwechselbeeinflussende Medikamente wie Antibiotika und Cholesterinsenker können zumindest kurzfristig den Speichelfluss vermindern. Da die Medikamentengabe in vielen Fällen langfristig vorgesehen ist, müssen die Patienten mit der unangenehmen Begleiterscheinung leben. Auch der Wechsel zu einem anderen Präparat verspricht nicht unbedingt eine Besserung.
Eine sehr wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Mundtrockenheit stellen künstliche Speichelersatzlösungen dar. Neu entwickelte Speichellösungen enthalten speziell für die Mundschleimhaut abgestimmte Pflegemittel, die in ihrer Zusammensetzung dem menschlichen Speichel ähneln und die Mundschleimhaut intensiv und nachhaltig benetzen. Herkömmliche Speichelersatzlösungen haben den Nachteil, dass sie häufig wegen ihrer dünnflüssigen Konsistenz nicht lange genug im Mundraum haften bleiben. Wegen der einfachen Anwendung sowohl vom Betroffenen selbst oder auch von Angehörigen oder Pflegepersonal empfehlen sich Speichelersatzlösungen in Sprayform, wobei Treibgassprays schlecht zu dosieren sind und oftmals einen unangenehmen Geschmack haben. Optimal sind Speichelersatzlösungen in Form eines Pumpsprays.
PR-Kampagne by high4 Multimedia Agentur
|
|
|
Kommentare |
|
|
Noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!
|
|
Zufallsauswahl |
|
Möchte man im Prepaid Bereich Geld sparen, so genügt es häufig bereits auf einen sogenannten Prepaid Vergleich zurückzugreifen. |
|
|
|