|
Damit
Nachhilfe erfolgreich verläuft, ist
viel pädagogisches Geschick erforderlich – sowohl von Seiten des Nachhilfelehrers
als auch von den Eltern. Diese können den Lernerfolg ihres Kindes durch
aufrichtiges Interesse und Lob unterstützen. Der Nachhilfelehrer sollte eine
natürliche Autorität besitzen, deren Basis aus Zugewandtheit,
Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz besteht. Er muss gut erklären und zuhören
können, Einfühlungsvermögen und Geduld besitzen. Ein Nachhilfelehrer sollte in
der Lage sein, durch Lob und sachliche Kritik eine positive Beziehung zu seinem
Nachhilfeschüler aufzubauen.
Es ist wichtig, dass die entsprechende Person
sowohl dem Kind als auch den Eltern sympathisch ist. Ein ruhiges, freundliches,
offenes Wesen ist sehr von Vorteil. Eltern sollten offene Augen und Ohren dafür
haben, wie sich die Nachhilfe entwickelt. Ob ein Kind von sich aus über Schwierigkeiten
berichten würde, hängt von seinem Charakter und dem Verhältnis zu den Eltern
ab. Manche Kinder senden lediglich verdeckte Signale.
Dazu gehören Ausreden,
Lustlosigkeit oder wiederholtes „Vergessen“ der Nachhilfestunde. Andere
reagieren mit psychosomatischen bzw. körperlichen Symptomen wie Übelkeit,
Durchfall oder Kopfschmerzen, damit sie nicht zum Nachhilfeunterricht müssen.
Eltern müssen dieses Verhalten unbedingt als Warnsignal verstehen und
nachhaken. Sollte sich nach einigen Unterrichtsstunden herausstellen, dass die
„Chemie“ zwischen Lehrer und Schüler oder die Lernmethode des Institutes nicht
stimmt, kann es sinnvoll sein, die Nachhilfe zu wechseln. In Köln und Umgebung finden sich im
Internet unter dem Stichwort „Nachhilfe Köln“ zahlreiche Angebote.
|