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Die Altersvorsorge ist schon seit Jahren ein großes Thema,
denn die Rentenausschüttungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen
zumeist nicht einmal mehr dazu aus, die monatlichen Fixkosten zu bestreiten.
Oftmals ergibt sich bei Rentnern sodann eine gewisse Armut, die man niemals
erwartet hätte, weil der Rentner vielleicht sein Leben lang gearbeitet hat,
ohne lange Arbeitslosenzeiten etc. dazwischen zu haben. Ärgerliche
Angelegenheit, um einer solchen Einbuße vorzubeugen, kann man sich bereits
heute eine staatliche Förderung mit der Riester Rente sichern. In diesem
Fall wird ein bestimmter prozentualer Anteil des Gehalts als Riester Rente
abgezogen und jährlich mit Zuwendungen des Staates gefördert. So kann man sich
wenigstens ein wenig Geld vom Staat zurückholen, in welchen man jahrelang
fleißig eingezahlt hat. Wenn man jung ist, mag einem dieses ein wenig suspekt
vorkommen, denn schließlich zahlt man ja in die Rentenversicherung ein, warum
sollte man also später kein Geld herausbekommen? Hier sollte man sich einmal
die regelmäßigen Mitteilungen der Rentenversicherer anschauen, die einem in
etwa besagen, wie viel Rente man zum jetzigen Zeitpunkt erhalten würde und auf
welchen Betrag sich dies bis zum 65. Lebensjahr hochrechnet. Wenn man jetzt
immer noch der Meinung ist, die
gesetzliche Rentenversicherung reiche aus, dann kann man sich glücklich
schätzen, als einer der wenigen Menschen mit sehr wenig Geld auszukommen.
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