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veröffentlicht: 09.08.2008 |
Autor: MarieK
Rubrik: Firmengründungen | Leser bisher: 282 | ohne Bewertung
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Es gibt verschiedene Gründe, welche dafür sprechen, dass man sich als bessere Option eine selbständige Arbeit aufbauen sollte. Entweder erkennt man auf dem Arbeitsplatz als Angestellter keine Aufstiegsmöglichkeit oder man will eine gut durchdachte Geschäftsidee nur für sich persönlich realisieren. Sicherlich könnte der Weg in die Selbstständigkeit auch unfreiwillig beschritten werden, wenn man zum Beispiel egal wie aus dem Umstand des Verlustes seiner Arbeitsselle herauskommen will. Bei diesen Fall würde es zugleich eine Unterstützung in Form eines Ausschusses für Gründungsangelegenheiten geben. Eine Option den Kostenaufwand der Selbstständigkeitswahl möglichst gering zu halten ist das Franchising. In diesem Fall ist nicht mal eine eigen ausgearbeitete Geschäftsidee von Nöten, da man die angefertigten Gegenstände und Dienstleistungen von anderen Betrieben vertreibt. Trotz dieser Tatsache bleibt man größtenteils der eigene Boss. In der Regel bezahlt man eine Franchise Gebühr und müsste darüber hinaus über über einen Grundstamm an eigenen Finanzen verfügen. Dafür erhält man Verkaufsrecht auf die Ware oder die Dienstleistung. Im optimalsten Fall bedeutet das, dass man über eine Verkaufslizenz besitzt und ohne lange Vorberitung in den Handel eintritt. Dieses Modell ist gewöhnlich vorher oft geprüft und verbessert worden. Als Lizenzinhaber hat man hier kaum keine Risikofaktoren und könnte von von vielen Menschen schon im Vorfeld bekannen Hersteller seinen Nutzen ziehen. Sicherlich gibt es ansonsten Nachteile beim Franchising. Wegen der Zusammenarbeit mit einer anderen Firma muss der Franchisenehmer einen gewissen Teil seines Profits weggeben. Dieses können bis zu 25 % sein. Zusätzlich hat man bei seiner Franchise das volle Risiko für sein Unterehmen, obwohl man auf mögliche Unzuverlässigkeiten des Franchisegebers kein Mitspracherecht hat. Auf jeden Menschen, welcher den Schritt in die Selbstständigkeit eingeht, wird langfristig ansonsten die Tücke der der gesellschaftlichen Formen bemerken. Sobald die Firma sehr gut läuft sollte eine GmbH Gründung in Betracht gezogen werden. Bei dieser Gründung ist freilich eine beachtlich stattliche höhe an Eigenkapital nötig, dagegen ist aber ansonsten die Gefahr für das private Vermögen nicht so groß. Grundsätzlich haftet man nach einer Firmengründung einzig mit dem Grundkapital, das für das Unternehmen eingezahlt wurde. Dieses eingezahlte Firmenkapital war anfangs mit 25-tausend Euro festgeschrieben. In der Zukunft soll die GmbH Gründung aber mit geringerem Aufwand und mit weniger finanziellem Aufwand möglich werden. Zum Schluss der zukünftigen Anpassungen steht die die noch nicht verwendete Mini-GmbH, bei welcher das Stammkapital nicht sofort in Gänze entrichtet werden muss, sondern erst in Teilbeträgen eingezahlt wird.
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