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veröffentlicht: 05.10.2008 |
Autor: MaryK
Rubrik: Medizin | Leser bisher: 391 | ohne Bewertung
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In den letzten Jahrzehnten hat der Forschungsprozess im Bezug auf die Stammzellen eine erfolgreiche Entwicklung erlebt: Hundert Jahre zurückliegend wurde das erste Fundament der Gewebeforschung erforscht: Zellkulturen konnten in einer gewissen Nährlösung geteilt und somit vervielfacht werden. Anfang der sechziger Jahre fand man zum ersten Mal eine gewisse und für die Forschung revolutionäre Art von Zellen im inneren der Knochen von einer Maus. Seitdem wird die Stammzellenbehandlung bei krankhaften Schädigungen des Blutes wie Leukämie angewendet. Zu Beginn von 1981 extrahierten die Betreffenden zum ersten Mal die Zellen aus noch nicht gebohrenen Mäusen in den Forschungszentren. Die gefundenen Ergebnisse verdeutlichten das Vorhandensein von einer gewissen Art von Zellen des in der Nabelschnur der Embryos vorhandene Blutplasmas. Wenige Jahre nach dieser Entdeckung wurde dem ersten Menschen mit einer Anämiekrankheit das von da ab bekannte Stammzellennabelschnurblut transplantiert. Seit den vergangenen zehn Jahren findet die Wissenschaft in mehr und mehr Organen von Menschen und Geweben diese erforschten und gefundenen Zellentypen. Stammzellen menschlicher Embryonen konnten von da ab so angelegt werden, sodass die Zellen sich beständig vermehrten. Aus embryonalen Mäusestammzellen wurden spezielle Zellen erforscht, mit denen man Multipler Sklerose gleichartige Erkrankung der Nerven bei Versuchstieren behandelte. Im Jahre 2000 gelang der Humanmedizin im skandinavischen Gebiet ein fortschrittliches Testergebnis: Die im Gehirn gewonnenen Stammzellen von diesen Mäusearten machten das Machen von bestimmten Arten von Gewebe machbar, welche abhängig vom Ort ihrer Verpflanzung zum Beispiel die Form von Herzen annehmen. Ebenfalls bei den menschlichen Versuchsstammzellen baute der komplette Bereich der Forscher von da ab auf diese Möglichkeiten: Später (2001) wurden Stammzellen aus dem Mark im inneren bestimmter Knochen bei Personen mit einem vorherigen Infarkt zur Reparatur der Struktur des Gewebes benutzt. 2002 verabschiedete das deutsche Parlament, die Stammzellenforschung nur an importierten embryonalen Stammzellen und scharfen Weisungen zu gestatten. Die Befürworter können eine Stammzelleneinlagerung des Nabelschnurblutes ihres Kindes erfragen, damit es dem Spendenden oder ebenfalls verwandschaftlich Verbundenen ein Leben lang dienlich seien kann. Die werdende Mutter kann außerdem eine Abtragung der sog. Schafshaut durchführen lassen: Das Amnion, wird von der entnommenen Plazenta entfernt und weggefrohren, bzw. kann nach dieser Entdeckung bei Hauttransplantaten verwendet werden. Körpereigene Stammzellen aus der Haut sind exzellent für den Einsatz in der Erneuerungsmedizin bei der Produktion von bestimmten Arten von Gewebe und können bis in jedes Lebensalter gewonnen werden. Im Unterschied zu den Zellen aus dem Mark der Knochen oder das von da ab bekannte Stammzellennabelschnurblut verfügt der Hautbereich ebenso über genügend viele Stammzellen, - der Eingriff ist überdies völlig einfach und ohne jedes Risiko. Aufgrund der Verbesserung auf dem Stammzellenforschungsgebiet gibt es verständliche Ahnungen, dass sich in den kommenden Jahren Erkrankungen wie Multiple Sklerose durch Therapie der Stammzellen bekämpfen lassen werden.
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