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veröffentlicht: 19.11.2008 |
Autor: rania_g
Rubrik: Computer | Leser bisher: 438 | ohne Bewertung
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Schon seit anfang diesen Jahres ist die Mutmaßung im Bezug auf das gphone, dem
google handy Gesprächsthema Nummer 1 und ebenfalls Gesprächsthema in unzähligen
Internetplattformen und in Online-Nachrichtenseiten. Was kann man sich
vorstellen unter google phone? Schon Anfang letzten Jahres vermeldete die
Redaktion von Spiegel in seinen gphone
news: Das gphone ist gar kein Handy, hingegen ein eigens programmiertes
Softwarebetriebssystem mit der Benennung Android. Android sollte jedoch als
Softwarebetriebssystem für mobile elektronische Geräte, mit der Grundlage von
einer Weiterentwicklung von Linux, entwickelt werden; dieses Projekt werde
zuerst von Google ausgearbeitet und danach unter der Open Handset Alliance
weitergeführt. Im Laufe der offiziellen Vorstellung von dem neuen Betriebssystem
am 5. November 2007 wurde bekannt gegeben, dass mit der Schaffung dieser
Alliance eine Einheit von 34 der verschiedensten aus dem Bereich der
Telekommunikation kommendenFirmen verwirklicht worden ist, die sich der
Mitentwicklung allen zugänglicher Normen für mobile elektronische Geräte
verpflichtet fühlen. Schon Mitte 05 hatte das Management von Google, ein
kleineres Softwareunternehmen mit Sitz in Palo Alto, gekauft. Es wurde schon vor
einigen Jahren gesagt, dass die Führungsriege von Google bereits zahlreiche
technische Grundmaterialien und Software-Partner für eine Gemeinschaftsarbeit
aufgestöbert hatte.
Die nachfolgenden Ausstattungen sind
angestrebt:
• Zur Sicherung der Daten sollte ein System zur
elektronischen Datenverwaltung (SQL) eingesetzt werden. • Android hat eine
Reihe von Connectivity-Technologien einschließlich Global System for Mobile
Communications, Bluetooth, das Codemultiplexverfahren, UMTS beziehungsweise die
IEEE-802.11-Standards. • Messaging: SMS beziehungsweise (M)ultimedia
(M)essaging (S)ervice sollen zu Nutzen sein. • Ein Internetbrowser soll als
OSI-Projekt einschließlich einer Java VM eingebaut sein. Diese Software soll in
Java umgesetzt werden. • Die Unterstützung verschiedener Codecs wird mehr als
ausreichend sein. Android hat die Formate der Moving Picture Experts Group und
ebenso die Formate MP3, den MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), AMR, das Advanced
Audio Coding (AAC), das Graphics Interchange Format, JPEG und das Bildformat
(P)ortable (N)etwork (G)raphics. • Nachträgliche Hardwareteile werden
ebenfalls bereitgestellt. Android ist insgesamt so angedacht, die Verwendung von
Fotoapparaten, Sensorbildschirmen, Kompassfunktionen durch GPSortung und ebenso
eine Grafikdarstellung im dreidimensionalen Bereich zu ermöglichen. • Es wird
Funktionsoptionen geben, die bestimmte Tools zur Feststellung von Problemen und
die Kontrolle über den Speicherstatus beinhalten.
Die
Entwicklungsabteilung von Google hatte drei verschiedene Prototypen für Android
auf einer dafür veranstalteten Konferenz Anfang diesen Jahres in Szene gesetzt.
Ein Entwurf auf der Vorführung beinhaltete einen 528 MHz Qualcomm-Prozessor und
arbeitete mit der (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ysteme. Außerdem
hatte das Gerät 128 MB RAM und ein Flash-EEPROM mit einer Speicherkapazität von
256 MByte. Der Kommunikationsanbieter T-Mobile hat in Aussicht gestellt, dass
man eine Reihe von Smartphones unter Verwendung von Android herausgeben will.
Das Produkt stehe in Rivalität zu Apples iPhone.
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit Gold als Anlagemöglichkeit und mit dem Kauf von Gold über das Internet. |
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