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Das Kartenlegen in der Welt des Wahrsagens ist mit dem Begriff des „Tarot“ fest verwoben. Die kleine und große Arkana, zwei Legesysteme / Kartenzuweisungen, die sich im Tarot entwickelten, sind mit die wichtigsten Instrumente des Tarot. An dieser Stelle daher einmal im Überblick die Karten der großen Arkana.
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1 |
Der Narr |
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2 |
Der Magier |
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3 |
Die Großmutter |
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4 |
Die Mutter |
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5 |
Der Vater |
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6 |
Der Schamane |
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7 |
Die Verbindung |
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8 |
Der Wagen |
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9 |
Der Überfluss |
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10 |
Der Eremit |
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11 |
Die Zeit |
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12 |
Die Schaffenskraft |
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13 |
Das Opfer |
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14 |
Der Tod |
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15 |
Die Quelle |
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16 |
Der Teufel |
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17 |
Der Turm |
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18 |
Der Stern |
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19 |
Der Mond |
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20 |
Die Sonne |
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21 |
Das Gericht |
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22 |
Die Welt |
Was drücken diese Karten aus? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit diesen Karten zu arbeiten. Einerseits gibt es die Meinung, dass jede dieser Karten eine andere unterschiedliche Entwicklungsstufe eines Geistes widerspiegelt, andererseits kann jede dieser Karten auch auf unterschiedlichste Personen und Situationen übertragen werden, die in Zusammenhang zu den Fragen des Ratsuchenden stehen. Kartenlegen mit Tarot setzt sich in erster Linie das Ziel, Geist und Gesamtheit in Einklang zu bringen, unterbewusstes Wissen bewusst zu nutzen und daraus Vorteile für das eigene Wohlbefinden abzuleiten. Die Beratung über das Tarot zeigt dem Kartenleger verschiedene Seiten eines Gefühls oder eines Erlebnisses. Der Kartenleger ist an diesem Punkt ein Zuhörer, der es versteht, die Karten gekonnt zuzuordnen. Die Verantwortung, die daraus erwächst, sollte trotz allem nicht unterschätzt werden. Deshalb sollte der Hilfesuchende auch auf eine ehrliche Gesprächsführung achten, damit die Karten des Tarot wirklich in die richtige Richtung weisen können.
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