Welcher kleine Junge träumt nicht manchmal davon, später große Erfindungen zu machen und damit berühmt und einflussreich zu werden. Doch gibt es überhaupt noch Erfinder in unserer Zeit? Aber natürlich. Obwohl wir gegenüber unseren Vorfahren schon einige Vorzüge genießen können, auf die die Uroma noch verzichten musste, beschäftigen sich immer noch zahlreiche Menschen mit der Frage, wie Dinge vereinfacht oder verbessert werden können. Und es gibt sogar eine eigene Messe, die iENA, auf der die Tüftler eine eigene Plattform haben und ihre Entdeckungen vorführen können. Viele wären überrascht, wie viele wirklich noch sehr junge Erfinder dort ihre Ideen ausstellen. Ob ein PC gesteuerter Plätzchenausstecher wirklich vonnöten ist, kann jeder selbst entscheiden. Doch, dass 14jährige bereits in der Lage sind, das Fotografieren in verbotenen Bereichen zu verhindern, ist schon irgendwie beeindruckend. Kinder denken oft einfach und praktisch und beschäftigen sich vor allem mit Themen, die ihr Umfeld betreffen. So kamen ebenfalls Gymnasiasten auf die Idee Schwimmflossen zu entwickeln, deren Schwimmhäute weggeklappt werden können, was das Gehen natürlich erheblich vereinfacht. So kurios vielleicht einige Erfindungen sein mögen, für den Erfinder ist es wichtig das entsprechende Fachpublikum anzusprechen, um eine Vermarktungschance zu erhalten. Wer hat sich bei strahlendem Sonnenschein an der Ampel nicht schon einmal gefragt, ob die Ampel längst auf Grün umgeschaltet hat. Auch hierfür gibt es bereits Lösungsansätze. Oder wie wäre es mit einem Box-Musikinstrument. Mit diesem Gerät können sportbegeisterte Musikfans ihre eigenen Melodien kreieren. Dank dem Ideenreichtum findiger Köpfe muss an Regentagen Nordic Walking nicht mehr ausfallen, sondern ist indoor möglich.
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