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veröffentlicht: 21.05.2009 |
Autor: findur
Rubrik: Mode | Leser bisher: 736 | ohne Bewertung
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„Du bist ja’n Öko!“ Dieser Ausruf wird einigen noch aus der Schulzeit bekannt sein. Dort wurden meist die Jungen und Mädchen als Ökos klassifiziert, die keine Markenkleidung trugen, das ganze Jahr über eher Schuhe mit Fußbett als hochhackige Pumps oder angesagte Turnschuhe trugen und lieber Obst, Gemüse und Müsli aßen, als sich mit Junk Food vollzustopfen. Im Lauf der Zeit werden viele derer, die die so genannten Ökos zunächst verachteten festgestellt haben, dass es Körper und Seele gut tun kann, ein wenig auf sie zu achten. Bei schwangeren Frauen ist das gerade wichtig. Seit der Babybauch nicht mehr in Latzhosen und Bonbonkleidern versteckt werden muss sondern durchaus auch schick, modern und sexy verpackt werden darf, achten immer mehr Frauen beim Kauf ihrer Umstandsmode darauf, dass die verwendeten Textilien viel Natur und wenig Kunst enthalten. Immer mehr Hersteller kommen auf die Idee, den niedrigen Kunstfaser – Anteil ihrer Umstandsmoden zu bewerben, weil die Kaufentscheidung dadurch signifikant beeinflusst wird. Welche Frau möchte das werdende Leben schon mit belasteter Kleidung, künstlichen Stoffen oder die Körperwärme stauenden Fasern umgeben, wenn neben den bequemen und unterstützenden Schnitten auch darauf problemlos geachtet werden kann? Die Haut einer Schwangeren ändert sich ebenfalls mit den Monaten und wird zum Ende hin immer empfindlicher. Auch nach der Geburt wird selbstverständlich darauf geachtet, zum Beispiel Bodys aus Bio – Baumwolle zu kaufen, die auf der zarten Babyhaut keine Irritationen verursachen. Bei den Lebensmitteln wie auch bei der Kleidung kann so konstatiert werden, dass Biologisch angebaute Rohstoffe im Trend liegen.
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